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Ein Linker hört auf zu hassen. - Lehrer dreht in ZDF-Format am Rad.
17-08-2026, 19:27
Crash im Herbst? Bargeld vor dem Aus? Steht Deutschland vor einem politischen Wendepunkt?
Crash im Herbst? Bargeld vor dem Aus? Steht Deutschland vor einem politischen Wendepunkt?
WeiterlesenBei den britischen Kommunalwahlen konnten, die mit der Bayernpartei in der Europäischen Freien Allianz (EFA) verbundenen Partnerparteien SNP und Plaid Cymru hervorragende Gewinne verbuchen.
WeiterlesenFür den Landtagswahlkreis 50 Mönchengladbach I wurde Rainer Heinz Krings als Direktkandidat gewählt. Für den Landtagswahlkreis 51 Mönchengladbach II tritt Dominique Fietze als Direktkandidatin an.
WeiterlesenWährend Reformen ausbleiben, verfallen deutsche Politiker in persönliche Angriffe. Ralf Stegner (SPD) bezeichnet Alice Weidel als „abschreckend“, wirkt dabei aber selbst lächerlich, als er aus seinem Auto heraus pöbelt.
WeiterlesenKurz vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt teilt die Amadeu-Antonio-Stiftung einen befremdlichen Beitrag, in dem sie zur Vorbereitung auf eine AfD-Regierung unter anderem das Bilden „Solidarischer Sicherheitsnetzwerke“ gegen rechte Gewalt empfiehlt.
WeiterlesenIn diesem Video analysiert Alex ads Vorgehen der Altparteien zu den Ostwahlen im September.
WeiterlesenDie deutsche Übersetzung eines in der polnischen Zeitschrift Myśl Polska erschienenen Beitrags von Matthäus Golla. Darin analysiert der Autor ausführlich die politische und ideengeschichtliche Bedeutung des Angebots von Björn Höcke (AfD) an Sahra Wagenknecht (BSW) – und geht der Frage nach, ob sich hinter dem Thüringer Manöver mehr verbirgt als bloße politische Taktik.
Weiterlesen„Experten sind sich einig“: Warum schnelle Schlussfolgerungen nach Zwischenfällen mehr Fragen aufwerfen als Antworten.
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.