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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
"Wir sind an einem Punkt, wo wir drüber sprechen, wieviel Antisemitismus in der Regierung okay ist!"
23-10-2026, 06:24
Ich beobachte, wie die deutsche Koalition zur Farce wird: Die SPD feiert sich selbst für vermeintliche Erfolge, während die CDU schweigend zulässt, dass sie aufgerieben wird. In diesem Video analysiere ich die Heuchelei der Politiker, die doppelten Standards im Umgang mit Gerhard Schröder und der AfD sowie den zynischen Ansatz bei der Gesundheitsreform, wo Entscheidungen von denen getroffen werden, die selbst nicht in der gesetzlichen Kasse versichert sind.
Über 800.000 Menschen waren in Frankreich auf den Straßen - was zu schweren Ausschreitungen und Plünderungen führte.
WeiterlesenZur heutigen Landespressekonferenz mit LIDA-SH/zebra e.V. zu antisemitischen Vorfällen in Schleswig-Holstein erklärt die innen- und rechtspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:
„Die leicht rückläufigen Zahlen dürfen niemanden in falscher Sicherheit wiegen. Die eigentliche Alarmmeldung dieser Pressekonferenz war eine andere: Immer mehr jüdische Menschen verlieren das Vertrauen, dass Staat und Gesellschaft sie ausreichend schützen. Viele ziehen sich zurück. Viele verzichten inzwischen darauf, sich offen als jüdisch zu erkennen zu geben. Selbst Synagogen werden nicht mehr uneingeschränkt als sichere Orte wahrgenommen. Das ist erschütternd.
Der Donnerstag begann mit einem Arbeitsfrühstück im Café du Parc an der Pennsylvania Avenue in Washington, D.C. Gesprächspartner war John Gizzi, einer der bekanntesten politischen Journalisten der USA und Redakteur von Newsmax, einem der größten konservativen Medienunternehmen der Vereinigten Staaten.
WeiterlesenVon KELKHEIM über SAARBRÜCKEN. Von EGLING bis nach TRIER: GELSENKIRCHEN ist überall!
WeiterlesenImmer mehr deutsche Familienunternehmen werden von ausländischen Investoren übernommen.
WeiterlesenDer Lebensstandard sinkt, die Industrie schmiert ab, Unternehmen fliehen ins Ausland und die Preise für Benzin und Lebensmittel explodieren. Um die wirtschaftliche Talfahrt und die Verarmung der Bürger aufzuhalten, braucht es dringend Reformen.
WeiterlesenWas man sich in Deutschland kaum vorstellen kann, ist in Großbritannien Realität geworden: Die Führungsspitze der BBC tritt zurück, nachdem ein Skandal um die Fälschung von Donald Trumps Worten aufgedeckt wurde.
WeiterlesenMERZ aktiviert SPANNUNGSFALL nach SACHSEN-ANHALT? RUSSLAND KRIEG erklärt auf offener BÜHNE? WEG HIER
Friedrich Merz scheint nun endgültig zu eskalieren, nach der Wahlniederlage in Sachsen-Anhalt und möchte Russland den Krieg erklären!
WeiterlesenDebatte über Asylverfahren und Krankenhauspersonal in Deutschland. Kritik an der Haltung der Opposition und die Behauptung, dass diese zwar vorgibt, Gesetze einzuhalten, mit ihrer Rhetorik jedoch den Wunsch suggeriert, das Asylrecht gänzlich abzuschaffen.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.