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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Niemand im Land drückt Siegmund so doll die Daumen wie Merz | NIUS Live
15-08-2026, 13:17
„Nie wieder Krieg“ war gestern. Heute müssen wir kriegstüchtig sein. Mit der „Zeitenwende“ haben Deutschland und EU auch ihre Diplomatie verloren.
WeiterlesenAm 19. September 2026 kommt die Trauerwache Deutschland auf dem Römerberg in Frankfurt zusammen
Weiterlesen+++ Berlin: Rot-Grün-Rot vorerst auf Eis: Streit über Antisemitismus stoppt Sondierungen
+++ CDU will den Siegmund-Wahl boykottieren – die Brandmauer bekommt Beine
WeiterlesenDie neue Sonntagsfrage sorgt für Aufsehen: Erstmals seit anderthalb Jahren knackt die FDP in einer Umfrage wieder die Fünf-Prozent-Hürde. Unangefochten stärkste Kraft bleibt derweil die AfD mit 28 Prozent, deutlich vor der Union.
WeiterlesenAus Harald Martensteins Rede gegen ein AfD-Verbot beim Theaterexperiment „Prozess gegen Deutschland“, die Anfang des Jahres viral ging, ist ein Buch geworden.
WeiterlesenIn Sachsen-Anhalt sorgt der Umgang der CDU mit einer möglichen Wahl von AfD-Politiker Ulrich Siegmund für neue Debatten: Abgeordnete erwägen, den Saal zu verlassen.
WeiterlesenDie Landtagsabgeordnete Sybilla Nitsch sieht Licht und Schatten mit Blick auf die Sanierung der Eiderbrücke in Tönning.
WeiterlesenIn die 10. Sitzung der Thüringer Corona-Enquetekommission zog plötzlich die Wirklichkeit ein. Vertreter verschiedener Verbände erinnerten an grausame Zustände: Vom Wegsperren alter Menschen in Kellerräume, wo sie isoliert wurden, bis hin zu Berichten über behinderte Kinder, denen brutal Teststäbchen in den Gaumen gezwungen wurden.
Weiterlesen«Die Brandmauer ist Gottes Geschenk für die AfD»: Kultjournalist Jan Fleischhauer über Deutschland, die schweigende Mehrheit und die Mutter aller Probleme
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.