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Waldemar Hartmann rechnet ab: Vergessene Opfer, Migration und Politikversagen in Deutschland
16-09-2026, 21:01
Am 19. September 2026 kommt die Trauerwache Deutschland auf dem Römerberg in Frankfurt zusammen. Waldemar Hartmann erinnert in seiner Rede an Opfer schwerer Gewalttaten und Terroranschläge seit 2015 – und übt scharfe Kritik an Politik, Behörden, Justiz und Medien. „Es wird nicht geredet, vor allem nicht über die Opfer“, sagt Hartmann und fordert, Angehörige und Hinterbliebene stärker in den Mittelpunkt zu stellen. Seine Rede verbindet persönliches Gedenken mit einer politischen Abrechnung über Migration, Sicherheit und den Umgang des Staates mit den Folgen schwerer Gewalttaten.
Die Story des CDU-Bürgermeisters zieht weiter ihre Kreise.
WeiterlesenDas gab es noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik: Erstmals rät einer der führenden Meinungsforscher Deutschlands einem amtierenden Bundeskanzler offen, sich austauschen zu lassen.
WeiterlesenKrone-Schmalz hat in einer kürzlichen Rede, einen erneuten, massiven 2+4 Vertragsbruch von Merz ans Tageslicht gebracht, der die BRD als Staat, endgültig beendet!
WeiterlesenVerzweiflung und Erschrecken bestimmen inzwischen das Denken der Minderheit, die ihre Augen nicht „weit geschlossen“ hält. Ein Blick in die nähere und fernere Vergangenheit Europas zeigt allerdings, dass nicht Erkenntnis und Ethik, sondern Realitätsverweigerung schon lange der wahre Kern der Europäer ist.
WeiterlesenBundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat seine erste Rede am vorübergehenden neuen Amtssitz am Berliner Spreebogen für eine deutliche Warnung vor völkischem Denken und Ausgrenzung genutzt.
Weiterlesen„Wer immer weiter aufrüstet, braucht irgendwann Krieg“. Das sagt Historiker und Politologe Prof. Dr. Alexander Rahr und sieht Europa mit seinem Kriegskurs in den Abgrund stürzen.
WeiterlesenAmerika erzählt seine Geschichte als Triumph von Freiheit, Mut und Pioniergeist. Doch hinter diesem Mythos stehen geraubtes Land, gebrochene Verträge, vertriebene Völker und eine Expansion, bei der das Recht des Stärkeren zum politischen Prinzip wurde. Der Aufstieg der Vereinigten Staaten begann nicht mit einer Verfassung – er begann mit Enteignung, Gewalt und dem systematischen Verschwinden derer, die schon lange vor den Siedlern dort lebten.
WeiterlesenÜber 1.000 Opferfamilien: Die bittere Wahrheit über unsere Sicherheit | Interview mit Michael Kyrath
Im Januar 2023 verlor Michael Kyrath seine 17-jährige Tochter bei einer Messerattacke im Regionalzug bei Brokstedt. Seitdem kämpft er unermüdlich für Aufklärung, Gerechtigkeit und den Schutz der Schwächsten in unserer Gesellschaft: unserer Kinder.
WeiterlesenDie ersten Reaktionen nach dem AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt sind eindeutig: Die Brandmauer könnte brechen.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.