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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Kohle-Ausstieg ohne Plan: Netzbetreiber warnen vor Stromknappheit | NIUS Live
16-08-2026, 21:49
Heftiger Schlagabtausch bei „Hart aber fair“: Jan van Aken diskutiert mit Karl Lauterbach und weiteren Gästen über die politische Lage in Deutschland!
WeiterlesenCorona-Politik: Stunde null eines neuen Autoritarismus? Paul Schreyer, Bastian Barucker & Tom Lausen
Eine spannende Diskussion über eine Zeit, die von weiten Teilen der Politik und Gesellschaft bis heute nicht ernsthaft aufgeklärt werden will.
WeiterlesenFür CDU/CSU gehören NATO, militärische Abschreckung und die Unterstützung von Verbündeten selbst zu den nationalen Interessen Deutschlands. Die Union verbindet nationale Souveränität deshalb nicht mit Distanz zu Bündnissen, sondern mit einer stärkeren Rolle innerhalb der westlichen Sicherheitsordnung. Die entscheidende Frage lautet: Was geschieht, wenn Bündnisverpflichtungen und eigene politische oder wirtschaftliche Prioritäten miteinander in Konflikt geraten?
Weiterlesen„Krieg beginnt 2027“: Verschwörungstheorie über Digital-ID und Mobilmachung.
WeiterlesenFriedrich Merz kommt nicht aus der Krise, die Union ist zerrissen. Trotzdem fordert Markus Söder am CSU-Parteitag alle Anwesenden zum Applaus für den Bundeskanzler auf.
WeiterlesenBundestag und Bundesregierung sind in die Sommerpause gestartet – im Gepäck zwei große Versprechen: spürbare Steuerentlastung und sinkende Rentenbeiträge. Doch was Kanzler Friedrich Merz den Bürgern verspricht, hält einer genauen Prüfung nicht stand. Berechnungen des Finanzwissenschaftlers Frank Hechtner (FAU Erlangen-Nürnberg) im Auftrag der FAZ zeigen: Für nahezu jede Einkommensgruppe wird es 2028 unterm Strich teurer – nicht günstiger.
Merz am Abgrund: Warum die Union das Schicksal der DDR-89 wiederholt?
Ein starkes Zeichen der Verbundenheit innerhalb der Alpenregion
INNSBRUCK – Am Sonntag, den 17. Mai 2026, fand in Innsbruck das 28. Alpenregionstreffen der Schützen statt. Mehr als 12.000 Schützen, Marketenderinnen, Musikanten und Gäste aus ganz Tirol und Bayern waren in die Landeshauptstadt Tirols gekommen.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.