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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Reichelt rechnet mit dm und Edeka ab!
26-08-2026, 20:10
Über 30 große Unternehmen, darunter Aldi Süd, Edeka und dm, wollen sich laut dem linken Kampagnenportal Campact an einem Werbeboykott gegen NIUS und andere Medien beteiligen. Ziel ist es offenbar, reichweitenstarke, unliebsame Stimmen wie NIUS, Achtung Reichelt, Apollo News und die Weltwoche wirtschaftlich zu schwächen und aus der öffentlichen Debatte zu drängen. Es ist nicht der erste Versuch großer Konzerne, sich politisch einzumischen: Bereits 2024 sorgte Edekas Kampagne „Warum bei Edeka Blau nicht zur Wahl steht“ für einen Skandal. Was bedeutet der neue Boykott-Aufruf für die Meinungsfreiheit in Deutschland? Darüber sprach Moderator Alexander Kissler mit NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt und dessen Stellvertreterin Pauline Voss bei NIUS Live.
Heute ist ein wichtiger Tag für alle Deutschen. Doch im Hintergrund laufen Dinge, die dazu weniger kaum passen könnten.
Weiterlesen„Wir können uns diesen Luxus nicht leisten": Deutschland erstickt in Bürokratie, während Beamte den Haushalt plündern?
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über den Pandemievertrag.
WeiterlesenDeutschland redet ununterbrochen von Zukunft – und macht Familien gleichzeitig zu Bittstellern. Während für Krieg, Klimaprogramme und immer neue politische Großprojekte Milliarden bereitstehen, kämpfen Eltern mit Formularen, fehlenden Kitaplätzen, steigenden Kosten und der Angst, ihren Kindern kein sicheres Leben mehr bieten zu können. Das ist keine Familienpolitik. Das ist organisierte Verantwortungslosigkeit.
WeiterlesenRedebeitrag von Wolfgang Wiehle (AfD) am 08.09.2026.
WeiterlesenDer EU-Gipfel das Mercosur-Abkommen abgelehnt, das den Handel zwischen der EU und Südamerika stärken sollte. Dies Abkommen würde den Wettbewerb für europäische Landwirte verschärfen, da Agrarprodukte aus Südamerika günstiger werden. Die Freien Bayern fordern: Importierte Agrarprodukte müssen die gleichen Standards wie die unserer Bauern erfüllen. Ein fairer Wettbewerb ist entscheidend für eine sichere, heimische Lebensmittelproduktion. Wir brauchen unsere bayerischen Bauern!
WeiterlesenDas sind die grösseren Verfehlungen die öffentlich geworden sind. Diese Verfehlungen dürften nur die berühmte „Spitze“ des berühmten „Eisberges“ sein…
WeiterlesenSternstunde der Demokratie: Dickes Lob an die Wähler in Sachsen-Anhalt!
WeiterlesenDer im raumstehende Briefwahlbetrug bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt erhärtet sich!
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.