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Lügen, Skandale und anderweitige Verfehlungen der SPD in den vergangenen 40 Jahren
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„Schubladen-Affäre“ (Schleswig-Holstein) (1989/1993)
Der damalige SPD-Spitzenpolitiker Björn Engholm mußte zurücktreten, da er im Untersuchungsausschuß zur sogenannten „Barschel-Affäre“ die Unwahrheit gesagt hatte. Er hatte jahrelang verschwiegen, daß sein Wahlkampfteam die rechtswidrige Bespitzelung des politischen Gegners (Uwe Barschel) organisierte und vertuschte.
„Kölner Spendenskandal“ (2000–2002):
Aufdeckung eines Systems verdeckter Parteispenden, Scheinrechnungen und käuflicher politischer Einflussnahme. Die Verfehlungen reichten bis in die Parteispitze; der Kölner SPD-Schatzmeister wurde wegen Untreue und Bestechlichkeit verurteilt.
„Schubladenvertrag“ (Flughafen Berlin Brandenburg) (2000er–2010er)
SPD-Politiker in Berlin und Brandenburg waren in die jahrelangen Verzögerungen und Kostenexplosionen verwickelt. Der damalige Regierende Bürgermeister Wowereit (SPD) mußte 2014 zurücktreten wegen Fehlplanung, Vertuschung von Problemen, falsche Zeit- und Kostenangaben.
„Agenda 2010“ und Vertrauenskrise (2003–2005):
Die von der rot-grünen Regierung unter Kanzler Schröder verabschiedete Arbeitsmarktreform („Hartz IV“) löste bei großen Teilen der SPD-Wählerschaft und der Basis ein Gefühl des Vertrauensverlustes und Wortbruchs aus, da die soziale Gerechtigkeit als Kern der sozialdemokratischen Identität infrage gestellt wurde.
„Mehrwertsteuerlüge“ (2005):
Im Wahlkampf 2005 schloss der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) eine Erhöhung der Mehrwertsteuer strikt aus und warf der Union (die eine Erhöhung forderte) Panikmache vor.
Nach der Wahl einigten sich SPD und Union auf eine Große Koalition. Im Zuge der Koalitionsverhandlungen wurde beschlossen, die Mehrwertsteuer zum 1. Januar 2007 um 3 Prozentpunkte von 16 % auf 19 % anzuheben.
„Verwandtenaffäre“ – Bayern (2013):
Mehrere Abgeordnete der SPD im Bayerischen Landtag, darunter die Fraktionsspitze, nutzten bis zum Jahr 2000 geltende, moralisch höchst umstrittene Regeln aus, um Ehepartner und Familienmitglieder auf Steuerzahlerkosten als Mitarbeiter zu beschäftigen.
„Edathy-Affäre“ (2014):
Der SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Edathy trat zurück, nachdem Ermittlungen wegen Besitzes kinderpornografischen Materials bekannt wurden. SPD-Innenminister Hans-Peter Friedrich hat rechtswidrigerweise Edathy vorab informiert.
„Stendaler Wahlfälschung“ (2015):
Nach Kommunalwahlen in Stendal (Sachsen-Anhalt) wurde ein prominenter SPD-Stadtrat und Chef des örtlichen Kreisverbandes wegen massiver Urkundenfälschung und Wahlbetrugs (unter anderem durch das Ausfüllen fremder Briefwahlunterlagen) zu einer Haftstrafe verurteilt.
G20-Gipfel Hamburg (2017):
Der damalige Erste Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) verantwortete Verharmlosung der Sicherheitslage, nach schweren Ausschreitungen wurde deutlich, daß Scholz die Risiken absichtlich heruntergespielt hatte.
„Maskenaffäre“ (2020–2021):
Einzelne SPD-Politiker gerieten – wie Politiker anderer Parteien – in Kritik wegen:
– Unklarer Vergabeverfahren
– Vorteilsnahme-Vorwürfen
Die SPD war weniger betroffen als CDU/CSU, aber Fälle existierten auf Landesebene.
Franziska Giffey – Plagiatsaffäre (2021):
Die damalige Familienministerin (SPD) verlor ihren Doktortitel wegen wissenschaftlicher Täuschung. Sie trat als Ministerin zurück, wurde aber später Regierende Bürgermeisterin von Berlin.
„Berliner Wahlfälschung“ (SPD- geführte Landesregierung) (2021):
Unter SPD-Innensenatorin Geisel kam es zu massiven Wahlfehlern:
– Falsche Stimmzettel
– Zu wenig Wahlmaterial
– Lange Wartezeiten
Das Berliner Verfassungsgericht ordnete eine Wiederholung an.
„Peter-Feldmann-Affäre“ – Frankfurt (2022):
Der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) verlor massiv an Vertrauen, nachdem Skandale um überhöhte Gehälter bei der Arbeiterwohlfahrt (AWO), bei der seine Ehefrau beschäftigt war, bekannt wurden. Er wurde schließlich durch ein historisches Bürgerbegehren aus dem Amt abgewählt und später wegen Vorteilsannahme verurteilt.
„Cum-Ex-Skandal“ (2023):
Einer der größten Steuerbetrugsfälle in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Ein Netzwerk aus Bankern, Anwälten und Investoren nutzte raffinierte Aktiendeals, um den Staat um Milliarden Euro zu prellen. Schätzungen zufolge entstand den Deutschen ein Schaden von mindestens 10 Milliarden Euro. Europaweit geht man sogar von weit über 30 Milliarden Euro aus.
Die Rolle des Bundeskanzlers Olaf Scholz (SPD): Politische Einflußnahme bei der Entscheidung der Verjährung von Steuerschulden der Hamburger Warburg-Bank in Milliardenhöhe und „Gedächtnislücken“ (a.k.a. Lügen und Aussageverweigerung) bei Aussagen im Untersuchungsausschuß. Größter Steuerskandal der Bundesrepublik; politisch hochsensibel.
Aufgrund von beweisenden Dokumenten und großen Bargeldsummen im Schließfach eines engen Parteifreunds (Johannes Kahrs), wird Scholz Darstellung komplett unglaubwürdig.
Strafrechtliche Ermittlungen gegen Scholz wurden von der Hamburger Staatsanwaltschaft jeweils eingestellt, wegen Weisungsgebundenheit der Staatsanwaltschaften gegenüber Parteibonzen(„Justizminister“).
„Parteispenden-Affäre“ – Niedersachsen/Schleuserkriminalität (2024):
Der ehemalige Geschäftsführer der SPD im Landkreis Stade geriet in den Fokus der Justiz. Er war Hauptverdächtiger in einer Schleuserbande, wobei Ermittlungen ergaben, dass aus diesem kriminellen Umfeld mutmaßlich Parteispenden an die örtliche SPD geflossen waren.
Kleinere, aber öffentlich diskutierte Fälle
– Spesen- und Abrechnungsaffären einzelner SPD-Abgeordneter (mehrfach in Landesparlamenten).
– Personal- und Vetternwirtschaftsvorwürfe in SPD-geführten Kommunen.
– Fehlerhafte oder geschönte Angaben in Lebensläufen oder Nebentätigkeiten (mehrere Fälle).
– Kommunale Korruptionsfälle (z. B. Bauprojekte, Vergaben).
„Das sind die grösseren Verfehlungen die öffentlich geworden sind. Diese Verfehlungen dürften nur die berühmte „Spitze“ des berühmten „Eisberges“ sein…
Exklusive NIUS-Recherchen zeigen, dass ausgerechnet die Verantwortlichen des staatlich geförderten „Violence Prevention Network" (VPN) selbst tief im linksradikalen Milieu verwurzelt sind.
Weiterlesen„Während die Sachkosten für die öffentlichen Schulen laufend angepasst werden, bekommen die Ersatzschulen, Schülerkostensätze basierend auf historischen Sachkosten Berechnungen. In einigen Kommunen kommt es zwischen den Sachkostenbeträgen für Schüler einer öffentlichen Schule und Schülern einer Ersatzschule zu einer erheblichen Differenz zu Lasten der Ersatzschulen.“
WeiterlesenWir haben die »Ein Prozent«-Recherchen zu linksextremen und globalistischen Netzwerken im EU-Parlament vorgestellt. Ein Erfahrungsbericht.
Weiterlesen„So still waren die Linken noch nie“: Das Ende der Migrations-Utopie?
WeiterlesenÜber unsere Gesellschaft, die lieber schaut als handelt — und warum das kein Naturgesetz ist.
Es gibt einen Moment, den wir alle kennen. Man liest eine Nachricht. Man hört eine Entscheidung, die etwas verändert: eine Regel, ein Gesetz, eine Zumutung, wieder eine Entscheidung gegen die arbeitende Bevölkerung. Man denkt: Das kann doch nicht wahr sein. Und dann? Man dreht das Handy um, schließt die Zeitung. Sucht eine Serie. Oder schläft ein.
WeiterlesenZum Scheitern der Hamburger Olympiabewerbung und den Auswirkungen auf die Kieler Olympia-Pläne erklärt der Vorsitzende der SSW-Ratsfraktion Kiel, Ratsherr Marcel Schmidt:
„Das Nein der Hamburger*innen zur Olympiabewerbung ist aus Kieler Sicht bedauerlich. Wir sind enttäuscht, denn die gemeinsame Bewerbung von Hamburg und Kiel war ein überzeugendes Konzept und hätte ein starkes Signal für ganz Norddeutschland senden können.
Nur noch 33 Tage bis zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt – und die CDU setzt auf einen ungewöhnlichen Wahlkampf-Partner: Dieter Hallervorden.
WeiterlesenWas wir im Rahmen der Corona-Krise an Verletzungen der Menschenrechte und der Menschenwürde erlebt haben, sollte uns allen eine Lehre sein: Nie wieder!
WeiterlesenZur heutigen Sitzung des Wirtschaftsausschusses und der Befragung von Ministerpräsident Daniel Günther zum Sonderbericht des Landesrechnungshofs erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:
„Der heutige Ausschuss hat ein erschreckendes Bild gezeigt. Der Landesrechnungshof beschreibt eine Entscheidung auf wackligem Fundament: unvollständige Informationslage, offene Finanzierungsfragen, fehlende belastbare Risikoanalyse. Und trotzdem erklärt der Ministerpräsident heute allen Ernstes, er würde wieder genauso entscheiden.
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.