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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Kampfansage, für die sind wir eine Gefahr geworden
31-08-2026, 10:08
Man will uns zum Schweigen bringen: Wie linke NGOs die freien Medien erpressen
Die Pressefreiheit in Deutschland ist in Gefahr. Während wir über reale Probleme berichten – Islamisierung an Schulen, steigende Kriminalität und den kulturellen Wandel – schreiben linke Organisationen wie Campact Briefe an Werbekunden und fordern, die Monetarisierung unserer Kanäle zu stoppen. Erste Opfer gibt es bereits: REWE und EDEKA sind eingeknickt.
NIUS exklusiv aus Ceuta: Migrantische Gewalt an Europas Außengrenze.
Weiterlesen(LU) ENDLICH! Zuschauer, kommunale CDU-Politiker, AfD-Bürgermeister - alle wollen die Zusammenarbeit
Kritik am aktuellen politischen Klima. Die Kluft zwischen politischen Eliten und der Realität. Die lokale Regierungsführung bleibt pragmatisch. Doch die Politik auf Landesebene leidet unter ideologischen Barrieren.
WeiterlesenBundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat seine erste Rede am vorübergehenden neuen Amtssitz am Berliner Spreebogen für eine deutliche Warnung vor völkischem Denken und Ausgrenzung genutzt.
WeiterlesenDer ‚blutige Mittwoch‘ in Deutschland: Warum schweigen die Medien zur Gewaltserie?
Mutmaßliche Anwerbeversuche von AfD-Mitgliedern am helllichten Tag, nicht zugelassene Landratswahlen aufgrund vermeintlich verfassungsschutzrelevanter Erkenntnisse und erweiterte Befugnisse – die Schlagzeilen über den Verfassungsschutz häufen sich.
WeiterlesenDreimal vom LKW überrollt, dazu Gelächter vom Band: Mit einem Clip im ZDF Magazin Royal sorgt Jan Böhmermann für Entsetzen. Zu sehen ist ein Mann auf einer Simson, der an den Wahlwerbespot von AfD-Spitzenkandidat Ulrich Siegmund erinnert.
WeiterlesenHarald Martenstein spricht im Gespräch mit Apollo News über seine Sicht auf die aktuelle Merz-Krise.
WeiterlesenAnlässlich der deutsch-dänischen Fachkonferenz zur Zukunft der Flensburger Förde in Sønderborg hat der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer, das dänische Engagement für den Schutz des gemeinsamen Gewässers ausdrücklich gelobt und zugleich mehr Verbindlichkeit auf deutscher Seite eingefordert.
WeiterlesenStrom kommt aus der Steckdose, und wie geht es weiter, wenn der Strom gebraucht und verbraucht wird? Da kommen die Energiedealer ins Spiel. Die baggern Handwerksbetriebe und Firmen an und versichern, sie würden dafür sorgen, dass der Verbraucher zuverlässige und vor allem günstige Energiepreise erhält. Das ist eine Lüge in ganz vielen Fällen, sagt der Energiehändler Mario Buchner.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.