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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
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Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Verfassungsschutz-Methoden: »Das ist faktisch Zersetzung« | Maaßen im Interview
24-07-2026, 17:57
Mutmaßliche Anwerbeversuche von AfD-Mitgliedern am helllichten Tag, nicht zugelassene Landratswahlen aufgrund vermeintlich verfassungsschutzrelevanter Erkenntnisse und erweiterte Befugnisse – die Schlagzeilen über den Verfassungsschutz häufen sich. Jetzt meldet sich der frühere Präsident des Bundesamtes, Hans-Georg Maaßen, zu Wort und ordnet die Fälle aus seiner Erfahrung ein.
Soll Bayern wirklich das Schicksal Europas und Deutschlands teilen oder seinen eigenen Weg gehen? Sicherheit, Rechtsstaat und Selbstbestimmung stehen auf dem Spiel. Wie kann Bayern seine Bürger schützen und souverän werden?
Weiterlesen+++ Berlin: SPD und Grüne als Türöffner für die SED-Linke ins Rote Rathaus
+++ SPD-Krach verhandelt über Berlins Zukunft – seine Klinikaffäre in Hannover ist noch ungeklärt
WeiterlesenRücktritt von Jens Spahn vom Vorsitz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion: Der Politikchef der Plattform „Nius“, Ralf Schuler, beschreibt die Lage in der Union.
WeiterlesenDer Wahlerfolg von Stefan Hartung (Freie Sachsen) in Aue-Bad Schlema zeigt neue strategische Möglichkeiten – auch für die AfD – auf, wirft aber zugleich die Frage auf, ob er sein Amt im Falle eines Wahlsiegs überhaupt antreten dürfte. Kritiker befürchten bereits einen weiteren undemokratischen Taschenspielertrick.
WeiterlesenVerliert Deutschland sich selbst? Totale Chat-Überwachung, strafrechtliche Verfolgung von Steuerfehlern und totale Straffreiheit für die Elite. Jens Spahn bricht Gesetze, die er selbst verteidigte, und Steinmeier fordert indirekt ein AfD-Verbot.
WeiterlesenRoman Reher ist 36, hat noch nie in seinem Leben gewählt — und nennt Bitcoin „bedingungslose Liebe wie ein Vater für seinen Sohn". Als Blocktrainer erklärt er seinem Publikum, was Bitcoin wirklich ist. Vor Kurzem ist er zum ersten Mal Vater geworden.
WeiterlesenMit einer auffallend optimistischen Rede beendete Bundeskanzler Friedrich Merz die Kabinettsklausur in Neuhardenberg – nur zehn Tage vor der Schicksalswahl in Sachsen-Anhalt.
WeiterlesenAuf der ZIELGERADEN in SACHSEN-ANHALT wollen TINO CHRUPALLA, ULRICH SIEGMUND und SEBASTIAN MÜNZENMAIER nochmal zeigen, warum die AfD in Umfragen vorn liegt bei einem großen FAMILIENFEST im Herzen von MAGDEBURG. Kommt dazu!
WeiterlesenWas passiert, wenn politische Versprechen gebrochen werden, Feindbilder die öffentliche Debatte bestimmen und Deutschland immer tiefer in internationale Konflikte hineingezogen wird?
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.