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Warum haben wir uns daran gewöhnt?
26-07-2026, 18:08
Warum wundern wir uns nicht mehr über Tragödien? Der Anschlag in Berlin ist zum Alltag geworden. Das ist das alarmierendste Signal für dieses Land. Das Bündnis zwischen Linken und politischem Islam hat dazu geführt, dass Opfer den wahren Feind nicht sehen. Wir müssen uns entscheiden: Bewahren wir unseren Lebensstil oder leben wir weiter in Illusionen, während die Einschläge immer näher kommen? Ist Remigration ein Übel oder eine Notwendigkeit? Ein ehrliches Gespräch darüber, was mit Deutschland passiert
Das Sicherheitsdilemma: Warum deutsche Aufrüstung Russland nicht abschrecken, sondern aufrüsten wird
Die Bundesregierung plant in den nächsten Jahren die höchste Aufrüstung seit der Vorbereitung des 2. Weltkriegs. Jeder Politikstudent lernt in den ersten Semestern, was dies in Hinsicht auf ein „Sicherheitsdilemma“ bedeutet, aber die deutschen Politiker tun es dennoch.
WeiterlesenDeutschland als Psychiatrie? Warum das Establishment zum Mittäter wurde
WeiterlesenPeter Weber im Gespräch mit Daniel Matissek, Chefredakteur von Ansage.org
WeiterlesenIn MItteldeutschland eskaliert die Lage, immer mehr wünschen sich eine Abspaltung von der WEST-BRD, wobei Putin diesbezüglich jetzt Hilfe anbietet!
Weiterlesen„Deutschland brennt: Die Linke fordert Soforthilfe statt Milliarden für Aufrüstung – Pressekonferenz mit Ines Schwerdtner“
Weiterlesen„Wenn Sie ein Unternehmen so führen würden, wie der Kanzler das Land regiert, wären Sie längst gefeuert.“
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die Möglichkeit eines Spannungsreichem- oder Verteidigungsfall und dessen Auswirkung auf die Wahlen.
WeiterlesenDie „Akte Sven Hüber“ beleuchtet die DDR-Vergangenheit des Polizei-Gewerkschafters und seine heutige Rolle im politischen Streit mit der AfD.
Weiterlesen„Propaganda als ‚Teamgeist‘ getarnt: Wie Rekrutierungswerbung deutsche Kurorte erreicht hat.
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.