Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Wir sammeln grundsätzlich keine Daten über unsere Leser.
Ausnahme: Bei den eingebetteten YouTube-Videos entscheiden Sie
selbst per Klick, ob Sie Daten freigeben möchten.
Details hierzu finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Liebe Leserinnen und Leser,

Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.

Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.

Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.

Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.

CDU-Klatsche in Sachsen-Anhalt: Hendrik Wüst bringt das AfD-Verbot zurück | NIUS Live

10-09-2026, 10:41

Hendrik Wüst bringt das AfD-Verbot wieder ins Spiel – und das ausgerechnet jetzt. Kurz nach der deutlichen Wahlschlappe der CDU in Sachsen-Anhalt und dem starken Abschneiden der AfD fordert der nordrhein-westfälische Ministerpräsident eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe, die die Partei prüfen soll. Ein Verbot sei möglich, müsse aber nicht das Ergebnis sein, sagt Wüst.

Im Gespräch mit Transformationsforscherin Maja Göpel macht Wüst deutlich, dass er den Kurs der Brandmauer halten will. Während Boris Rhein öffentlich erklärt, man müsse endlich mit den Menschen sprechen, weil die bisherige Strategie gescheitert sei, positioniert sich Wüst als derjenige, der die AfD notfalls per Verfahren stoppen will. Der Vorstoß kommt keine 36 Stunden nach dem Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt und wirkt wie eine klare Ansage für den kommenden Landtagswahlkampf in NRW: Wir sind die AfD-Verhinderer.

Bei NIUS Live sprachen NIUS-Kolumnist Alexander Kissler, THE STATEMENT-Chefredakteurin Birgit Kelle und NIUS-Reporter Julius Böhm mit Moderator Alex Purrucker über das Thema.
Ähnliche Nachrichten

"Kriegsverbrechen gegen Deutschland": Abgeordneter zitiert Generalbundesanwalt zu Nord-Stream

Weiterlesen

„Für die CDU ist alles zu spät“ schreibt die NEUE ZÜRCHER ZEITUNG in einem Kommentar. Die Union steckt demnach in einer strategischen und politischen Sackgasse. 

Weiterlesen

Nach dem Wahlsieg der Linken in Berlin läuft eine massive Kampagne gegen sie: Antisemitismusvorwürfe, Drohungen mit Finanzkürzungen, Druck auf mögliche Koalitionspartner.

Weiterlesen

Weil SAHRA WAGENKNECHT nicht mehr fürs BSW spricht, faselt sich die neue Parteivorsitzende des BSW - Amira Mohamed Ali - im Welt Interview um Kopf und Kragen als sie nach der AfD in Sachsen-Anhalt gefragt wird. 

Weiterlesen

Der Kanal von „Ben {ungeskriptet}“ ist ein leidenschaftliches Plädoyer für den Mut zur Offenheit in einer Welt, die sich zunehmend nach Sicherheit durch Kontrolle sehnt. Während die Landesanstalt für Medien NRW (LfM) mit etablierten Mechanismen versucht, durch den Zwang zu ständiger redaktioneller Einordnung und „erzieherischem“ Framing die mediale Deutungshoheit zu bewahren, wählt das Format einen radikal anderen Weg für den die Regulierung nicht greift.

Weiterlesen

Für CDU/CSU gehören NATO, militärische Abschreckung und die Unterstützung von Verbündeten selbst zu den nationalen Interessen Deutschlands. Die Union verbindet nationale Souveränität deshalb nicht mit Distanz zu Bündnissen, sondern mit einer stärkeren Rolle innerhalb der westlichen Sicherheitsordnung. Die entscheidende Frage lautet: Was geschieht, wenn Bündnisverpflichtungen und eigene politische oder wirtschaftliche Prioritäten miteinander in Konflikt geraten?

Weiterlesen

Werner Patzelt sieht im Rücktritt von Bärbel Bas auch Taktik der SPD. Er sagt, wem der Schritt nützt, warum er Merz trifft und was er für die Koalition bedeutet.

Weiterlesen

Deutschland am politischen Abgrund? Der Staat im Kampf gegen die eigene Opposition. Warum müssen Parteitage von Tausenden Polizisten geschützt werden? Wer finanziert die Gewalt auf den Straßen und bereitet der Staat wirklich ein Verbot der größten Oppositionspartei vor? Ein schonungsloser Blick hinter die Kulissen der Berliner Republik, den man im Mainstream-Fernsehen so nicht sehen wird.

Weiterlesen
Calendar
«November 2026»
MoDiMiDoFrSaSo
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
30 
Zwischen Systembruch und Souveränität. Teil 6 – Brauchen wir eine NBB für Deutschland?

Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.

Zwischen Systembruch und Souveränität. Teil 5 – NBBs in Palästina / Israel / Russische Föderation

Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.

Zwischen Systembruch und Souveränität. Teil 4 – Gegen Kolonialismus und Apartheid in Afrika, Asien und Amerika

Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.