Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
2. Unternehmertag der AfD-Fraktion im Bundestag
12-09-2026, 12:06
Die AfD sagt offen: Deutschland ist kein souveränes Zentrum politischer, militärischer und wirtschaftlicher Entscheidungen mehr. Brüssel, Euro, NATO-Abhängigkeit, fremde Truppen, Sanktionen und offene Grenzen beschneiden den Staat. Die Partei fordert Kompetenzen zurück nach Berlin, einen Bund souveräner Nationen, Grenzkontrolle, eine nationale Armee und den Abzug fremder Atomwaffen. Wirtschaftlich setzt sie auf Kernkraft, Nord Stream, günstige Energie und ein Ende der Russland-Sanktionen.
WeiterlesenDie neue Folge Hyperpolitik ist da!
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die neuesten Entwicklungen in Deutschland.
WeiterlesenScheinelite: Merkel, Merz und der Untergang der Pseudokonservativen. Gefährlicher Churchill-Kult: Kriegstreiberei 1914 und 2026. Berliner Linke: CDU hat sie gross gemacht.
WeiterlesenBärbel Bas tritt zurück — aber nicht wegen der Tragödie, sondern weil sie zwei Jahre lang keinen Gesetzentwurf geliefert hat. Wer ist hier eigentlich „unmenschlich“?
WeiterlesenDer Schutz der Kinder ist das höchste Gut – sofortige Ausweisung dieser Vergewaltiger!
WeiterlesenFreiheit endet nicht nur dort, wo der Staat zu mächtig wird. Auch wirtschaftliche Macht kann Wettbewerb verdrängen und die Freiheit anderer einschränken. Ein Markt ist deshalb nur dann wirklich frei, wenn neue Unternehmen entstehen können, Monopole begrenzt werden und politische wie wirtschaftliche Macht kontrollierbar bleiben. Damit stellt sich zwangsläufig auch die Frage, ob unsere bestehenden Regeln dafür noch ausreichen.
WeiterlesenDer klassische Kapitalismus beruhte auf einer einfachen Vorstellung: Wer besitzt, entscheidet. Die moderne Finanzwelt hat dieses Verhältnis verändert. Heute können Institutionen großen Einfluss ausüben, obwohl ihnen die verwalteten Vermögenswerte rechtlich nicht gehören. Eine Analyse der Macht hinter den großen Kapitalverwaltern.
WeiterlesenAngesichts der jüngsten U-Boot-Lieferung an Israel: Dies ist die Geschichte der Lieferung von U-Booten für Israel durch Deutschland, welche zum großen Teil aus deutschen Steuergeldern finanziert wurden. U-Boote, deren Spezifikationen darauf hinweisen, dass sie als Kernwaffenträger benutzt werden sollen. Was angesichts der Samson-Option, mit der Israel der ganzen Welt im Fall einer Existenzgefährdung des Staates droht, erstaunlich erscheint.
WeiterlesenCalendar
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | ||||||
| 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |
| 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 |
| 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 |
| 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 |
| 30 | ||||||
Werden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.