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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Bei Miosga: "Jetzt möchte die OPPOSITION die Regierung verbieten!" // SPD und CDU komplett ratlos.
15-09-2026, 11:09
In diesem Video zerlegt der Autor schonungslos die Reaktionen der deutschen Parteien auf die CDU-Niederlage: von hilflosen Talkshows bis zur juristisch haltlosen Idee eines AfD-Verbots, die nur den Gegnern nützt. Nebenbei gibt es Seitenhiebe gegen Rot, Grün und Schwarz für Deindustrialisierung, gescheiterte Rentenreform und Heuchelei im Umgang mit der AfD.
In Teil 2 unserer fünfteiligen Serie „Zwischen Systembruch und Souveränität“ setzen Andreas und Klaus ihre Betrachtung nationaler Befreiungsbewegungen fort.
WeiterlesenNach dem linken Anschlag auf das Berliner Stromnetz, der bereits ein Todesopfer gefordert hat, ist für BÜNDNIS DEUTSCHLAND (BD) die Unfähigkeit des Berliner Senats und des Bezirksamts Steglitz-Zehlendorf nicht mehr zu überbieten. „Hier hilft nur noch die politische Abrissbirne“, sagt der stellvertretende Parteivorsitzende Carsten Schanz.
WeiterlesenRIFFIAN – Am 14. März 2026 beim 22. Bezirkstag des Schützenbezirks Burggrafenamt/Passeier blickte Bezirksmajor Hannes Holzner auf ein ereignisreiches Jahr 2025 zurück und sparte nicht mit scharfer Kritik an der aktuellen Landes- und Staatspolitik. Besonders das „Damoklesschwert“ des Ehrenamts und die Südtirol-Autonomie standen im Mittelpunkt der Ausführungen.
WeiterlesenPolitologe Werner Patzelt über Merz, die CDU und eine AfD-Regierung nach der Wahl in Sachsen-Anhalt.
WeiterlesenBei Lanz: ,,Schmeiß die SPD raus!" // Die ganze Runde verstummt bei Stelters Rettungsplan fürs Land.
Die verfehlte Energiewende bringt Deutschlands Wirtschaft in eine immer gefährlichere Lage: Schon in wenigen Jahren droht vielen Unternehmen Strommangel, bereits jetzt muss das Netz täglich hunderte Male vor dem Kollaps gerettet werden.
WeiterlesenDrei Tage noch, dann wird in Berlin ein neues Abgeordnetenhaus gewählt.
WeiterlesenIn seiner Rede kommentiert Abgeordneter Stephan Brandner (AfD) die Geschehnisse rund um den Bundesparteitag in Erfurt, die seiner Ansicht nach nur knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt seien
WeiterlesenNach den desaströsen Landtagswahlen steht die CDU vor dem Untergang. Wie konnte es soweit kommen? Ist das alles nur die Schuld von Friedrich Merz? Welchen Schaden richtet diese Politik in Deutschland an? Und wie geht es mit der CDU weiter?
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.