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Wir bieten Ihnen eine Ausstiegsschance! đ Stephan Brandner - AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
9-07-2026, 19:50
In seiner Rede kommentiert Abgeordneter Stephan Brandner (AfD) die Geschehnisse rund um den Bundesparteitag in Erfurt, die seiner Ansicht nach nur knapp an einer Katastrophe vorbeigeschrammt seien â ausgelöst durch "demokratiefeindliche, steuergeldgespeiste" Organisationen, Gewerkschaften und Kirchen. Er spricht von "StraĂenterroristen", die Blockaden und Sabotageangriffe auf das Stromnetz geplant hĂ€tten, und verweist auf sichergestellte Pflastersteine und Anleitungen fĂŒr SprengstoffanschlĂ€ge.
Lederhosen statt LeichensÀcke: Auch die SVP hat Angst vor der schweizerischen NeutralitÀt. Letzter Sommer des Friedens in Westeuropa? Trump will Infantino zum Uno-GeneralsekretÀr machen.
WeiterlesenâWenn das stationĂ€re Angebot vom bestehenden TrĂ€ger nicht gewĂ€hrleistet wird, muss das Land einspringen.â
Christian Dirschauer TOP 15 - Frauen nicht allein lassen â ausreichend Angebote fĂŒr SchwangerschaftsabbrĂŒche in Flensburg sicherstellen (Drs. 20/4077)
In diesem Video spricht Alex ĂŒber den Start des Digitalen Euro.
WeiterlesenSechs Jahre nach Beginn der Corona-Pandemie analysiert der Journalist und Buchautor Volker Rekittke, welche Rolle Medien bei der gesellschaftlichen Spaltung gespielt haben und warum eine echte Aufarbeitung bis heute ausbleibt.
WeiterlesenâEnergy-Drinks sind vor allem bei Kindern und Jugendlichen beliebt. So greifen 68% der 10- bis 18-JĂ€hrigen regelmĂ€Ăig zu den GetrĂ€nken. Und rund 17 Prozent von ihnen trinkt sogar ĂŒber einen Liter pro Tag. Das sind erschreckende Zahlen, die Handlungsbedarf und MaĂnahmen zum Gesundheitsschutz erforderlich machen.â
WeiterlesenâSo still waren die Linken noch nieâ: Das Ende der Migrations-Utopie?Â
WeiterlesenIn der spanischen Exklave Ceuta in Nordafrika spitzt sich die Lage dramatisch zu. Die Verwaltung vor Ort spricht inzwischen offen vom nationalen Notstand, spanische Medien nennen es eine âInvasionâ.
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WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex ĂŒber die aktuelle MaĂnahmenlage sowie ĂŒber den Ebola-Ausbruch im Kongo.
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt â und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage â und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche SouverĂ€nitĂ€t heute ĂŒberhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird lĂ€ngst nicht nur darĂŒber, wie selbstĂ€ndig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll â Berlin, BrĂŒssel oder das BĂŒndnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall fĂŒr die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei ĂŒber 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr gefĂŒhrten Landesregierung ist lĂ€ngst nicht mehr theoretisch. Doch wĂ€hrend die WĂ€hler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere LĂ€nder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In ThĂŒringen geht es lĂ€ngst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berĂŒhrt eine grundsĂ€tzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulĂ€ssig sind â die WĂ€hler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerĂ€t.