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Kanzler-Krise: Diese Zahl kann Merz am Sonntag zum Verhängnis werden | NIUS Live

18-09-2026, 13:06

Am Sonntagabend um 18.01 Uhr, wenn in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin die Wahllokale schließen, entscheidet sich, ob der Bundeskanzler Friedrich Merz noch kämpft – oder ob er stürzt. Die Ausgangslage ist brisant: In Mecklenburg-Vorpommern kämpft die CDU laut aktueller ZDF-Umfrage bei nur sechs Prozent ums nackte Überleben im Landtag. Gleichzeitig zieht die SPD von Manuela Schwesig an der AfD vorbei. Auch in Berlin steht für die CDU viel auf dem Spiel: Reicht es für Platz eins oder droht sogar der Sturz auf Platz drei hinter die AfD? Im Zentrum der Analyse steht die Frage, wie Friedrich Merz auf ein mögliches Debakel reagieren könnte. Kommt es zum „Gerhard-Schröder-Moment“? Wir schauen uns seine legendäre Rede von 2005 an, als der als der damalige Kanzler nach der verlorenen NRW-Wahl überraschend Neuwahlen ankündigte. Könnte Merz einen ähnlichen „Befreiungsschlag“ wagen – etwa durch die Entlassung von SPD-Ministern? Und ist er mental überhaupt in der Lage dazu? Was passiert, wenn die CDU unter fünf Prozent fällt? Was, wenn die AfD in Mecklenburg-Vorpommern gewinnt? Und was, wenn Berlin das rote Rathaus verliert? Bei NIUS Live sprachen NIUS-Chefredakteur Julian Reichelt, NIUS-Politikchef Ralf Schuler und NIUS-Kolumnist Alexander Kissler mit Moderator Norbert Dobeleit über das Thema.

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