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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
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"AfD-Hoch trotz so scharfer Migrationspolitik!" // Amüsante Analyse offenbart Realitätsverweigerung
16-07-2026, 19:04
Deutschland versucht, kosmetische Korrekturen als große Reformen zu verkaufen, doch die Wirtschaft stagniert und die Koalition verliert an Glaubwürdigkeit. Der Autor analysiert, warum die aktuelle Politik zum Scheitern verurteilt ist und warum die einzige Gemeinsamkeit der Regierungspartner die Angst vor der AfD ist.
Wachsende Kriegsgefahr, explodierende Energiepreise, die unendliche Arroganz der Berliner Politik. Sahra Wagenknecht attackiert Bundeskanzler Merz auf der BSW-Kundgebung in Berlin-Lichtenberg am 10.09.2026 scharf.
WeiterlesenEin neues deutsches Gesetz zur kapitalgedeckten Vermögensbildung für Kinder. Die gesetzgeberische Ausrichtung sei zwar korrekt, die Umsetzung durch die Koalition jedoch unzureichend – nur 10 % der vorgeschlagenen Mittel würden bereitgestellt.
WeiterlesenIn der fünften Ausgabe von „Andreas und Klaus“ möchten wir etwas grundsätzlich klären: Auf welchen rechtlichen Überlegungen und Grundlagen beruht unsere Arbeit?
WeiterlesenDie Berliner Linkspartei will große Wohnungskonzerne vergesellschaften, Bundeskanzler Friedrich Merz will das mit einem Bundesgesetz verhindern. Der Staatsrechtler Rupert Scholz erklärt, welche Möglichkeiten das Grundgesetz bietet und ob Bundesrecht tatsächlich Landesrecht brechen kann. Der Unternehmer und CDU-Politiker Andreas Ritzenhoff übt scharfe Kritik an der Wirtschaftspolitik der Bundesregierung.
WeiterlesenIn Magdeburg wurde heute der erste Landtagspräsident der AfD gewählt – der Journalist Olaf Opitz hat die historische Wahl von Tobias Rausch beobachtet.
WeiterlesenHistorische Wahlergebnisse, eine CDU unter massivem Druck und Friedrich Merz, der trotz des Debakels am bisherigen Kurs festhält. Für Peter Hahne ist klar: So kann es nicht weitergehen.
WeiterlesenDas BSW erkennt die Probleme der bisherigen Migrationspolitik deutlich klarer als SPD, Grüne oder Linke, scheut aber vor einer grundsätzlichen Alternative zurück. Die Partei spricht über begrenzte Aufnahmefähigkeit, überforderte Kommunen, Konkurrenz um Wohnraum, Parallelgesellschaften und die Notwendigkeit konsequenter Rückführungen. Ihre Stärke liegt in der sozialen Kritik: Migration darf nicht auf Kosten derjenigen organisiert werden, die bereits heute unter niedrigen Löhnen, Wohnungsnot und schwacher Infrastruktur leiden. Ihre Schwäche liegt darin, dass aus dieser Kritik bislang keine geschlossene Vorstellung darüber entsteht, welches Deutschland langfristig erhalten werden soll.
WeiterlesenEntscheiden im deutschen Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Ausländer über Asylgesuche? Der Journalist Benedikt Rueß von der „Jungen Freiheit“ berichtet Näheres.
WeiterlesenWas mir dieser Insider verraten hat, war kaum zu glauben. Doch die Lage ist tatsächlich so krass...
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.