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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
BSW-Mann: So will er Nord Stream wieder öffnen!
19-09-2026, 13:15
Dieser Mann hat einen Plan, um Nord Stream zu öffnen! Peter Schabbel kommt aus der Friedensbewegung und ist nun Spitzenkandidat für das BSW in Mecklenburg-Vorpommern. Im Interview mit COMPACT-TV spricht er über Friedenspolitik und Energiesicherheit, aber auch Migration und sein Verhältnis zur AfD.
In diesem Video spricht Alex über die neuesten Entwicklungen im Ukraine Konflikt.
WeiterlesenAltkanzler Gerhard Schröder ist zu Besuch bei Putin und die Friedensparteien AfD und BSW unternehmen einen Vorstoß gegen den Krieg mit Russland.
WeiterlesenEs hat mich sehr gefreut, dass ich gestern bei dieser Abschlussveranstaltung als Gast und Rednerin dabei sein durfte.
WeiterlesenIn der Redaktionssitzung zum 63. Magazin Info-DIREKT hat Chefredakteur Michael Scharfmüller zurecht betont, dass man Solidarität übt, wenn es notwendig ist und nicht erst dann, wenn einem selbst nichts mehr passieren kann. Deshalb will ich nach dem Sonntagsstück mit dem Titel "Hafttagebuch eines „Sächsischen Separatisten“ den Fall von Kurt Hättasch erneut beleuchten.
WeiterlesenWas die wenigsten über den Austausch der Menschen durch Roboter erfahrt ihr hier.
WeiterlesenDie deutsche Übersetzung eines in der polnischen Zeitschrift Myśl Polska erschienenen Beitrags von Matthäus Golla. Darin analysiert der Autor ausführlich die politische und ideengeschichtliche Bedeutung des Angebots von Björn Höcke (AfD) an Sahra Wagenknecht (BSW) – und geht der Frage nach, ob sich hinter dem Thüringer Manöver mehr verbirgt als bloße politische Taktik.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über den dritten Weltkrieg.
Weiterlesen„Wiederbelebung der Toten“: Warum die AfD die grüne Energie für gescheitert hält.
WeiterlesenEine Bundestagsrede: Warum deutsche Familien „zuletzt kommen", während Milliarden ins Ausland fließen – und der Kanzler mit „unsere Möglichkeiten sind begrenzt" antwortet.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.