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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Währungspolitischer Dialog: Vortragsveranstaltung der AfD-Fraktion im Bundestag
23-09-2026, 12:15
Gemeinsam mit unseren Gastrednern wollen wir uns auf dieser Veranstaltung unter anderem folgenden Fragen widmen:
• Welches Geld, welche Währungen sind sicher?
• Kann sich der Euro gegenüber dem US-Dollar behaupten?
• Welche Rolle spielen künftig Gold oder andere Rohstoffe als Zahlungsmittel?
• Spielen private Geldalternativen und Kryptowährungen eine Rolle?
Inhaltlich knüpft die Veranstaltung unmittelbar an die parlamentarische Arbeit der AfD-Bundestagsfraktion an, insbesondere an unsere Tätigkeit im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages.
Gäste: Prof. Dr. Richard Werner Professor für Bank- und Finanzwirtschaft am Linacre College, University of Oxford
Prof. Dr. Philipp Bagus Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universidad Rey Juan Carlos, Madrid
Europa steht erneut vor einer möglichen Migrationskrise: Die Lage rund um die spanische Exklave Ceuta weckt Sorgen vor einer neuen Flüchtlingswelle.
WeiterlesenInes Schwerdtner bei „Hart aber fair“: Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt spricht die Vorsitzende der Linken über das Wahlergebnis, die Wut der Menschen und die Ursachen für den starken AfD-Erfolg.
WeiterlesenAchtzehn Jahre CSU – jetzt reicht es Michael Kretzer. Der Pharmaunternehmer und langjährige Funktionär der Mittelstandsunion wirft Markus Söder und Friedrich Merz gebrochene Versprechen vor.
WeiterlesenNationaler Veteranentag am 15. Juni 2026: Ein Tag der Anerkennung und Wertschätzung.
Am Nationalen Veteranentag danken wir den Männern und Frauen, die unserem Land gedient haben.
WeiterlesenNoch vor wenigen Monaten wurde darüber gelacht - jetzt passiert es wirklich! Und kaum jemand bereitet sich vor...
WeiterlesenMitte Juni 2026 hat die Europäische Union erstmals konkrete Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine eröffnet – nach zwei Jahren politischer Blockade, einem überstandenen ungarischen Veto und einem Krieg, der unvermindert andauert. Doch der Verhandlungsstart ist vor allem symbolisch: Die Ukraine erfüllt zentrale EU-Standards noch nicht, das europäische Vertragsrecht kennt keinen Automatismus für Beitritte im Kriegszustand, und die AfD-Vorsitzende Alice Weidel nutzt den ungeklärten Nordstream-Anschlag, um Kiew die Rechnung für gesprengtes deutsches Infrastruktur-Kapital zu schicken.
WeiterlesenNach dem Wahlsieg der Linken in Berlin läuft eine massive Kampagne gegen sie: Antisemitismusvorwürfe, Drohungen mit Finanzkürzungen, Druck auf mögliche Koalitionspartner.
WeiterlesenDie SPD versucht uns einzureden, dass die Wirtschaft stabil ist, während Experten schockierende Zahlen zur Wettbewerbslücke gegenüber China präsentieren.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.