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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
"Kosten sind hier um Faktor 6 höher!!" // Harte ökonomische Fakten offenbaren SPD-Planlosigkeit.
23-10-2026, 08:29
Zum Vandalismus am Mahnmal der Synagoge in Kiel erklärt der Vorsitzende der SSW-Landtagsfraktion, Christian Dirschauer:
Wer ein Mahnmal für eine zerstörte Synagoge schändet, tritt nicht nur Kerzen und Gedenkzeichen mit Füßen, sondern das Andenken an die jüdischen Menschen, die hier aus dem Stadtbild und aus dem Leben gelöscht wurden. Das ist nicht nur Sachbeschädigung, sondern ein Angriff auf unsere Erinnerungskultur und auf das Selbstverständnis unserer Gesellschaft.
„So still waren die Linken noch nie“: Das Ende der Migrations-Utopie?
WeiterlesenEntscheiden im deutschen Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Ausländer über Asylgesuche? Der Journalist Benedikt Rueß von der „Jungen Freiheit“ berichtet Näheres.
WeiterlesenMagdeburg: Nach dem Sieg der AfD befindet sich das Land in einer seltsamen politischen Hängepartie. Was denken die Bürger auf den Straßen? Wir haben sie gefragt.
WeiterlesenDie AfD erkennt das Grundgesetz als legitime und erfolgreiche Verfassungsordnung Deutschlands an. Zugleich kritisiert sie, dass das politische System den Volkswillen immer weniger widerspiegele. Zu viel Macht liege bei den Parteiapparaten, während die Bürger über Verfassungsänderungen, grundlegende Gesetze oder die Übertragung von Hoheitsrechten kaum mitentscheiden könnten. Die unterbliebene Volksabstimmung nach der Wiedervereinigung bezeichnet die AfD als vertane Chance. Artikel 146 soll erhalten bleiben, eine sofortige neue Verfassung fordert die Partei jedoch nicht. Stattdessen verlangt sie deutlich mehr direkte Demokratie.
WeiterlesenHendrik Wüst bringt das AfD-Verbot wieder ins Spiel – und das ausgerechnet jetzt. Kurz nach der deutlichen Wahlschlappe der CDU in Sachsen-Anhalt und dem starken Abschneiden der AfD fordert der nordrhein-westfälische Ministerpräsident eine Bund-Länder-Arbeitsgruppe, die die Partei prüfen soll.
WeiterlesenWelches Geld, welche Währungen sind sicher? Kann sich der Euro gegenüber dem US-Dollar behaupten? Welche Rolle spielen künftig Gold oder andere Rohstoffe als Zahlungsmittel? Spielen private Geldalternativen und Kryptowährungen eine Rolle?
WeiterlesenVon Prof. Dr. Andreas Schulte. Mit welchen infamen Tricks obskure Geschäftemacher sanftmütig Gutgläubige mit falschen Versprechungen hinters Licht führen – einzig mit dem Ziel, billig und risikolos an ihr Erspartes zu kommen. Bankraub ist dagegen etwas für Amateure.
WeiterlesenAm Wochenende fand in Erfurt (Thüringen) der Bundesparteitag der AfD statt. Er wurde nicht nur mit Spannung erwartet, weil dort ein neuer Bundesvorstand gewählt wurde, sondern auch, weil Linksextremisten massive Proteste angekündigt hatten.
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Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.