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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Geheimdienstreform: Dr. Christian Wirth warnt vor den Folgen! - AfD-Fraktion im Bundestag
24-09-2026, 13:19
Ein Gesetzesentwurf, der die Befugnisse des Inlandsgeheimdienstes erweitert, verletze die Trennung zwischen Geheimdienst- und Polizeifunktionen. Dieser Wandel von der passiven Informationsbeschaffung hin zur aktiven Intervention.
Zum mündlichen Bericht der Landesregierung über die wirtschaftlichen Auswirkungen des Krieges im Nahen Osten erklärt die wirtschafts- und energiepolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion, Sybilla Nitsch:
„Der Krieg im Nahen Osten ist nicht nur eine humanitäre Katastrophe. Er entwickelt sich zunehmend auch zu einer wirtschaftlichen Belastungsprobe für Europa - und damit unmittelbar für Schleswig-Holstein. Wenn Energieinfrastruktur zerstört wird, Handelsrouten blockiert sind und die Straße von Hormus zum geopolitischen Druckmittel wird, dann spüren das auch Unternehmen, Pendlerinnen und Pendler sowie Familien hier im Norden.
Die Diskussion unseres Parteivorsitzenden Fabio De Masi im Phoenix-Europatalk ist ein Sinnbild für die Schwarz-Weiß-Debatten zum Ukraine-Krieg in Deutschland.
WeiterlesenDebatte um das "antragslose" Kindergeld: Kritik am Gesetz und Vorwurf der Täuschung
WeiterlesenErika Steinbach: Vom Paria im Bundestag zur AfD-Führerin. Ein konservatives Bekenntnis
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die neuen Gesetze rund um die Meinungsfreiheit im Internet.
WeiterlesenDie EU will alles über ihre Bürger wissen, die Bürger sollen aber nix mehr über ihre Vorturner wissen. Deshalb wurde jetzt einerseits die Chatkontrolle beschlossen und das Briefgeheimnis abserviert.
WeiterlesenRedebeitrag von Mathias Weiser (AfD) am 08.10.2026 um 15:25 Uhr (99. Sitzung, TOP ZP 5)
Weiterlesen„Alte Männer entscheiden – junge Menschen sterben“ – Es reicht mit dem Schweigen!
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat seine erste Rede am vorübergehenden neuen Amtssitz am Berliner Spreebogen für eine deutliche Warnung vor völkischem Denken und Ausgrenzung genutzt.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.