Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Linke empört, weil René Springer Klartext spricht! - AfD-Fraktion im Bundestag
27-09-2026, 20:53
Der verzögerte Aktionsplan der Sozialministerin gegen Sozialbetrug wurde kurz vor den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern veröffentlicht, um Stimmen zu gewinnen.
Sie gehören zu den bekanntesten Stimmen des Kontrafunks: Alex Baur berichtet aus Peru, Susanne Heger aus den USA. Beide analysieren politische Entwicklungen, ordnen Ereignisse ein und liefern den Hörern regelmäßig Eindrücke aus ihrer Wahlheimat. Doch wie sind sie eigentlich dorthin gekommen?
WeiterlesenEr ist in der ganzen Welt unterwegs: Jetzt hat er mir berichtet, was wirklich abläuft in Deutschland.
WeiterlesenEin brisantes Gespräch über politische Fehlentscheidungen, gesellschaftliche Konflikte und die Zukunft Europas.
WeiterlesenIn diesem Video geht es um den Wunsch nach Frieden, die Verantwortung der Gesellschaft und die Notwendigkeit, Wege zu mehr Verständnis und Dialog zu finden. Im Mittelpunkt steht die Idee, Menschen für eine sichere und friedliche Zukunft zusammenzubringen – eine Zukunft, in der Gespräche wichtiger sind als Konflikte.
Weiterlesen«Europa am Rockzipfel der USA»: BSW-Chef Fabio De Masi kritisiert EU-Kriegskurs
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex mit Kayvan Soufi-Siavash
Weiterlesen„DIESER MANN WILL KRIEG GEGEN RUSSLAND“ – WIR HABEN KIEWETTERS AUFRUF ZUM WAHNSINN ANALYSIERT
WeiterlesenIn der neuen Folge spreche ich mit Karin Kneissl über die Achillesferse des Welthandels und die dramatische Eskalation im Nahen Osten.
Welche geopolitischen und wirtschaftlichen Verschiebungen sich derzeit abzeichnen – und warum sie weit über die aktuellen Konflikte hinausreichen.
WeiterlesenZoff pur im Bundestag: Bundeskanzler Friedrich Merz wirft AfD-Landeschef Martin Reichardt vor, Deutschland als „nach Dope stinkenden, faulen Assi" bezeichnet zu haben. Klingt nach einem handfesten Skandal. Doch stimmt das überhaupt?
WeiterlesenCalendar
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | ||||||
| 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |
| 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 |
| 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 |
| 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 |
| 30 | ||||||
Werden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.