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Fernruf: Die Menschen hinter den Korrespondenten – Peru und USA
20-07-2026, 20:40
Sie gehören zu den bekanntesten Stimmen des Kontrafunks: Alex Baur berichtet aus Peru, Susanne Heger aus den USA. Beide analysieren politische Entwicklungen, ordnen Ereignisse ein und liefern den Hörern regelmäßig Eindrücke aus ihrer Wahlheimat. Doch wie sind sie eigentlich dorthin gekommen? In dieser besonderen „Fernruf“-Ausgabe stehen nicht die Schlagzeilen im Mittelpunkt, sondern die Menschen hinter den Korrespondenten. Susanne Heger erzählt, warum sie in Florida eine neue Heimat gefunden hat und wie sich das Leben im „Sunshine State“ wirklich anfühlt. Alex Baur berichtet von seinem Weg nach Peru, seiner Faszination für Lateinamerika und davon, wie ein Leben in Lima seinen Blick auf die Welt geprägt hat.
Ein führendes Mitglied der Jüdischen Gemeinde Berlin wird auf dem Weg zur Synagoge antisemitisch beschimpft und bedroht, die Polizei nimmt einen Tatverdächtigen fest.
WeiterlesenPolen erkennt, dass die Ukraine der neue Konkurrent für Warschau wird. Es geht um mehr als um die Frage, wer das wichtigste Land für die NATO und die USA an der Grenze zum neuen Eisernen Vorhang wird.
WeiterlesenEin Statement unserer stv. Bundesvorsitzenden und nordrhein-westfälischen Landesvorsitzenden Sylvia Pantel als Antwort auf eine Veröffentlichung des amtierenden NRW-Ministerpräsidenten Hendrik Wüst
WeiterlesenDeutschland steht 2026 vor einer der größten sozial- und wirtschaftspolitischen Herausforderungen seit den Reformen der Agenda 2010.
WeiterlesenDie frühere Grünen-Politikerin, Autorin und Unternehmerin blickt auf die Lage in Deutschland.
WeiterlesenFriedrich Merz verliert offenbar zunehmend den Rückhalt in der eigenen Partei. Die Kritik aus der CDU nimmt zu, während gleichzeitig die SPD mit Lars Klingbeil und Bärbel Bas massiv unter Druck steht.
WeiterlesenMit der Auflösung der Sowjetunion kam der NATO ihr großer Gegner abhanden. Der Warschauer Vertrag wurde aufgelöst. Die Menschen in Europa hofften auf eine Friedensdividende im Rahmen einer neuen europäischen Sicherheitsordnung. Der Begriff vom "gemeinsamen Haus Europa" war populär geworden. Diese Chance wurde leider nicht genutzt.
WeiterlesenLandesweite Aufklärung über Autonomiereform
Geprägt war das vergangene Jahr sicherlich durch das Für-und Wider der von Meloni und Kompatscher geplanten Autonomiereform, stellt SHB-Obmann Roland Lang in seinem Tätigkeitsbericht für das Vereinsjahr 2025 fest. Bereits im Frühjahr wurde nur von der SVP mit Rom verhandelt und für lange Zeit das Volk im Unklaren gelassen.
WeiterlesenSchützen und Bürgermeister setzen gemeinsames Zeichen an der Unrechtsgrenze
TIMMELSJOCH – Bei der Dornenkrone am Timmelsjoch fand heute eine schlichte, aber symbolträchtige Fahnenhissung statt. Die drei Landeskommandanten der Schützenbünde, Mjr. Christoph Schmid für den Südtiroler Schützenbund, Mjr. Thomas Saurer für den Bund der Tiroler Schützenkompanien und Mjr. Enzo Cestari für den Welschtiroler Schützenbund, trafen sich dabei gemeinsam mit den Bürgermeistern der angrenzenden Gemeinden.
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.