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Ein historischer Tag für Sachsen-Anhalt und ganz Deutschland!
7-10-2026, 05:26
von Christina Baum

Was für ein bewegender und zukunftsweisender Moment: Mit der Wahl von Tobias Rausch zum ersten AfD-Landtagspräsidenten schreiben wir heute in Magdeburg Geschichte! Zum ersten Mal übernimmt ein Vertreter unserer Bürgerpartei das höchste Amt eines deutschen Bundeslandes. Das ist nicht nur eine verdiente Anerkennung für die hervorragende und unermüdliche Arbeit unserer AfD-Fraktion vor Ort, sondern vor allem der lebendige Beweis dafür, dass der Wille der Bürger nicht mehr übergangen werden kann. Die Menschen in Sachsen-Anhalt haben bei der Landtagswahl ein unüberhörbares Signal für einen echten politischen Neuanfang gesetzt – und dieser Neuanfang wird ab heute im Landesparlament sichtbar und gelebt.
Lieber Tobias, von ganzem Herzen gratuliere ich Dir zu dieser großen und verantwortungsvollen Aufgabe! Ich bin überzeugt, dass Du dieses hohe Amt mit parlamentarischer Würde, Verlässlichkeit und tiefer Heimatverbundenheit ausfüllen wirst. Dieser Tag markiert einen Wendepunkt, der weit über Magdeburg hinausstrahlt: Die alten Ausgrenzungsmechanismen greifen nicht mehr, die Brandmauern zerbröckeln und die Vernunft setzt sich durch. Wir blicken voller Zuversicht in die Zukunft – für Sachsen-Anhalt, für unsere Heimat und für unser deutsches Vaterland!
Zur heutigen NDR-Wahlumfrage erklärt die Landesvorsitzende des SSW, Sybilla Nitsch:
„Mit 5 Prozent behauptet sich der SSW weiter auf dem hohen Niveau der letzten Landtagswahl. Das ist für uns eine starke Ausgangslage auf dem Weg zur Landtagswahl 2027.
WeiterlesenWar das Ergebnis in MV manipuliert? 22.433 Stimmen entschieden, wer in Mecklenburg-Vorpommern regiert – und eine NGO mit 150.000 Euro half dabei nach.
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WeiterlesenPeter Weber im Gespräch mit Martina Müller, AfD
WeiterlesenDer pathetischen Formeln, eine Krise dafür zu nutzen, Europa „stärker“ und „resilienter“ zu machen, gab und gibt es viele. Das bedeutet: Die einzelnen Staaten der Europäischen Union geben Rechte nach Brüssel ab.
WeiterlesenNach dem BSW-Wahlerfolg in Sachsen-Anhalt diskutieren unsere Parteivorsitzende Amira Mohamed Ali und Michael Lüders, stellvertretender Bundesvorsitzender und Spitzenkandidat in Berlin, in Folge 4 von "Mal anders gesehen" über die seltsame Berichterstattung in den Medien.
WeiterlesenMerz übernimmt Verantwortung und bleibt - Linke feiert radikale Islamisten.
WeiterlesenFreiheit zeigt sich nicht nur daran, was ein Staat ausdrücklich erlaubt oder verbietet. Entscheidend ist, wie viel eigener Handlungs- und Entscheidungsspielraum dem Einzelnen tatsächlich bleibt. Wer Eigentum besitzt, Verantwortung trägt und Risiken übernimmt, muss auch selbst entscheiden können. Genau hier zeigt sich, ob eine Ordnung den Menschen als eigenverantwortlichen Bürger versteht oder zunehmend als Ausführenden politischer Vorgaben.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.