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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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"80 Mitarbeiter, 100 Fahrzeuge, wie geht's ihnen damit?" / Wie beerdigt man grünen Klimasozialismus?
10-10-2026, 15:07
Linker Aktivist und rechter Blogger: Ein ehrliches Gespräch ohne Schreien und Stempel
WeiterlesenMan könnte meinen, Marco Scheel mag es nicht, wenn es einfach ist. Anders lässt sich sein Werdegang - von außen betrachtet - kaum erklären. Allerdings hatte sich der Wirtschaftsingenieur aus Rügen seine Unternehmer-Karriere selbst auch etwas anders vorgestellt.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die Lage an der NATO Ostflanke.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über Kontoschließungen.
WeiterlesenDer Journalist Alexander Wallasch berichtet von Steckbriefen mit seinem Konterfei, die in seiner Nachbarschaft aufgehängt worden sind.
WeiterlesenIst Bayern ohne Berlin besser dran? Die Fakten sprechen eine deutliche Sprache: JA!
WeiterlesenRené Springer MdB-AFD, im Interview bei Peter Weber.
WeiterlesenUnfassbar aber wahr: Deutschland hätte eigentlich den günstigsten Sprit in ganz Europa!
WeiterlesenDer Kreiswahlausschuss in Friesland hat den AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Sichert von der Landratswahl ausgeschlossen.
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