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Patria Germania steht fĂŒr einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind ĂŒberzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion hĂ€ufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten fĂŒr eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform fĂŒr Menschen, die Verantwortung ĂŒbernehmen, ĂŒber die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns ĂŒber BeitrĂ€ge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich fĂŒr die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
âŁđïžâUnmenschlichâ: Bas-RĂŒcktritt verschĂ€rft den Koalitionsstreit I NIUS Live am Abend 12.10.2026
13-10-2026, 17:46
BĂ€rbel Bas tritt ĂŒberraschend als Bundesarbeitsministerin und SPD-Co-Chefin zurĂŒck â wir zeichnen den Tag chronologisch nach und zeigen, wie es zu diesem politischen Einschnitt kam. Gleichzeitig stellt sich die zentrale Frage: Was bedeutet der RĂŒcktritt fĂŒr die schwarz-rote Koalition und die CDU? Kann diese Bundesregierung nach dem nĂ€chsten schweren Konflikt ĂŒberhaupt noch stabil weiterregieren?
âPropaganda als âTeamgeistâ getarnt: Wie Rekrutierungswerbung deutsche Kurorte erreicht hat.
WeiterlesenDie verfehlte Energiewende bringt Deutschlands Wirtschaft in eine immer gefÀhrlichere Lage: Schon in wenigen Jahren droht vielen Unternehmen Strommangel, bereits jetzt muss das Netz tÀglich hunderte Male vor dem Kollaps gerettet werden.
WeiterlesenNUR SOUVERĂNE MENSCHEN SIND FREI UND LEBENDIG, dafĂŒr sorgte einer der gröĂten und echten StaatsmĂ€nner unserer Geschichte.
WeiterlesenEIn Experte hat bestÀtigt, dass Russland eine Oreshnik auf die Clay-Kaserne in Wiesbaden abfeuern wird!
WeiterlesenDie KRISE der CDU verschĂ€rft sich nach dem Wahldebakel in SACHSEN-ANHALT.Â
WeiterlesenDie WerteUnion will das Ehegattensplitting erhalten.
WeiterlesenLinker Aktivist und rechter Blogger: Ein ehrliches GesprÀch ohne Schreien und Stempel
WeiterlesenAnalyse der Debatte in Sachsen-Anhalt: Wie die CDU auf ganzer Linie verlor
WeiterlesenDie Ratsfraktionen von SSW und CDU sowie die FDP im Kieler Rat zeigen sich maximal irritiert ĂŒber die heute bekannt gewordenen PersonalvorschlĂ€ge der grĂŒn-roten Rathauskooperation zur Besetzung der Dezernate III und V. Der Vorsitzende der SSW-Ratsfraktion, Ratsherr Marcel Schmidt, erklĂ€rt:
âMit ihren VorschlĂ€gen fĂŒr die zwei offenen Dezernent*innenstellen macht die grĂŒn-rote Rathauskooperation deutlich, welchen Kurs sie einschlĂ€gt: Statt auf eine transparente Bestenauslese setzt sie bewusst auf parteipolitische Besetzungen. Mit dem Einlösen ihrer entsprechenden AnkĂŒndigung aus dem vergangenen Jahr bricht die Kooperation ihr eigenes Versprechen. Besonders problematisch ist, dass die Arbeit der extern beauftragten Personalagentur, die mit Steuermitteln finanziert wurde, bewusst ignoriert und die Opposition vollstĂ€ndig aus dem Entscheidungsprozess herausgehalten wurde.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollstĂ€ndig souverĂ€n, und stellt die âBĂŒrgerbewegung fĂŒr Recht und Freiheit e. V.â Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angefĂŒhrten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lĂ€sst.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet ĂŒber ihre LegitimitĂ€t? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich BefreiungsansprĂŒche begrĂŒndet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von SĂŒdafrika und Namibia ĂŒber die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kĂ€mpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische UnterdrĂŒckung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren â und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.