Auf unserer Website gibt es keine Cookies und keine Web-Analyse.
Wir sammeln grundsätzlich keine Daten über unsere Leser.

Bayern erklärt Neutralität – endlich unabhängig und klug

Freie Bayern 11-01-2026, 02:37

Während andere in Debatten und Kriegslust versinken, wird Bayern souverän, ruhig und neutral. Eigenverantwortung statt Panik, Vernunft statt Zwang . So geht kluge Politik wie wir Freie Bayern uns das vorstellen.

#Bayern #Neutralität #Eigenverantwortung #Souveränität #Vernunft #KlugerSchachzug #Stabilität #Selbstbestimmung #PolitikMitVerstand

Es geht schon wieder los in Deutschland: Wir „müssen“ Krieg führen. Diesmal um „unsere“ Demokratie und „unsere“ Freiheit zu schützen. Diesmal nicht in Afghanistan oder Mali. Diesmal in der Ukraine. Haben die Deutschen immer noch nichts gelernt?

Und Europa? Dort übt eine nicht gewählte Kommission ganz demokratisch und mit einem bürokratischem Monster im Hintergrund den Oberbefehl aus.

Deshalb fordern wir von den Freien Bayern: Bayern soll das machen, was ein gesunder Menschenverstand vorgibt: neutral bleiben. Ja, Sie haben richtig gelesen. Bayern, das Land der Berge, Brezn und Braukunst, tritt aus dem endlosen Spiel der Macht- und Finanzspielchen einen Schritt zurück.

Man stelle sich das Bild vor: Berlin diskutiert, Brüssel debattiert, die Eurokratie stampft durchs Papierlabyrinth, die deutschen Männer und Frauen ziehen in und für die Ukraine in den Krieg und die deutschen Arbeiter legen sich krumm um das alles zu finanzieren.

Und wir Bayern?

Wir lehnen uns zurück, nehmen einen Schluck vom Weißbier und betrachten das Ganze vom Spielfeldrand aus. Keine lauten Parolen, keine panischen Beschlüsse, kein Spielball für fragwürdige Experimente in Geld-, Klima- oder Außenpolitik. Einfach ruhig, souverän, gelassen vorausschauend.

Diese Neutralität ist kein Zeichen von Schwäche. Im Gegenteil: Sie ist strategische Klugheit. Während andere sich gegenseitig die Verantwortung zuschieben, das Vermögen der Bevölkerung sinnlos verschwenden, sichert Bayern das Wohl der eigenen Bevölkerung und den eigenen Ressourcen. Bayern ist damit ein sicherer Hafen für Stabilität, für Bürger, für Investoren. Keine Experimente, kein Chaos, keine moralischen Belehrungen von oben.

Und seien wir ehrlich: Wer hat schon Lust auf permanente Krisen, Kriege, endlose Debatten über Euro-Rettungen und moralisch aufgeladene Umweltschutzkonferenzen? Bayern zeigt, dass man Ruhe, Überblick, Eigenverantwortung und Selbstbestimmung schätzt und dass man Werte, sofern man welche hat, auch leben kann, ohne in Panik zu verfallen.

Neutralität heißt nicht Isolation. Neutralität heißt Eigenverantwortung, Sicherheit und kluge Voraussicht. Während andere sich in Ideologien und Zwängen verstricken, bleibt Bayern ein Beispiel für Vernunft und das, ohne laut zu trommeln. Typisch bayerisch eben. Nicht reden – tun.

In einer Welt voller Hektik, Gier und politischer Scharmützel ist Bayerns Neutralität kein Rückzug, sondern ein Triumph der Vernunft. Wer klug handelt, muss nicht jedem Trend folgen. Man kann ihn souverän beobachten, auswerten und bestenfalls nutzen. Bayern kann zeigen, wie das geht.

Related News

Die stellvertretende Generalsekretärin der Bayernpartei, Nadine Holzner, äußert sich zur aktuellen Entwicklung rund um den geplanten Rechtsanspruch auf Ganztagesbetreuung: „Ganztagesbetreuung kann eine sinnvolle Unterstützung sein.

read more..

Velkomsttale til SSWs nytårsreception ved SSWs landsformand og landdagsmedlem Sybilla Nitsch til SSWs nytårsreception i „Kirchspielkrug”, Mildstedt Fredag den 16.01.2026

Liiwe waane, kære venner, liebe Freundinnen und Freunde!
Hartlik wäljkiimen. Hjertelig velkommen til jer allesammen her i ”Kirchspielkrug” i Mildstedt i Nordfrisland. Dejligt, at der er fuldt hus og er kommet så mange gæster fra nær og fjern.

read more..

Während andere in Debatten und Kriegslust versinken, wird Bayern souverän, ruhig und neutral. Eigenverantwortung statt Panik, Vernunft statt Zwang . So geht kluge Politik wie wir Freie Bayern uns das vorstellen.

read more..

Zur Diskussion um Alkoholverbotszonen und die Situation in Gaarden erklärt der Vorsitzende der SSW-Ratsfraktion Kiel, Ratsherr Marcel Schmidt:

„Oberbürgermeister Ulf Kämpfer möchte möglichst bald Alkoholverbotszonen einrichten, nachdem die Landesregierung einen entsprechenden Gesetzentwurf auf den Weg gebracht hat. Er hofft, damit Sicherheit und Ruhebedürfnis der Bevölkerung in Gaarden gewährleisten zu können. Verbotszonen, ob Waffen- oder Alkoholverbotszonen, sind kein Allheilmittel. Sie können überhaupt nur wirken, wenn sie durch Kontrollen begleitet werden und gleichzeitig eine Intensivierung der Sozialarbeit im Stadtteil stattfindet. Dafür braucht es finanzielle Mittel, Zeit, Personal und vor allem den politischen Willen, gemeinsam eine Verbesserung der Situation im Stadtteil zu erreichen.

read more..

In einem Brief hat der Südtiroler Heimatbund den Bürgermeister der Marktgemeinde Naturns, Herrn Zeno Christanell, über die mit Regionalgesetz vorgesehenen Gebrauch der Trikoloreschleife bzw. des Bürgermeisterkette aufgeklärt. Denn mit der Trikoloreschleife vertretet ein Bürgermeister die römische Regierung, mit dem Medaillon die Gemeindeverwaltung.

read more..

Der Bundesvorstand trauert um das bayerische Landesvorstandsmitglied Alexander Bendler.

read more..

Zur Ankündigung der Landesregierung, künftig Drug-Checking-Modellvorhaben in Schleswig-Holstein zu ermöglichen, erklärt der sozialpolitische Sprecher des SSW im Landtag, Christian Dirschauer:

„Es ist gut, dass Drug-Checking endlich kommt. Schade ist nur, dass CDU und Grüne dafür fast drei Jahre gebraucht haben, um am Ende eine Lösung vorzulegen, die viele Betroffene weiterhin gar nicht erreicht.

read more..

BÜNDNIS DEUTSCHLAND verweist anerkennend auf ein aktuelles Dekret der Regierung um Giorgia Meloni, welches die Spritpreise in Italien über Nacht um 25 Cent senkt, Speditionen Steuergutschriften zugesteht und einen Anti-Spekulationsmechanismus gegenüber Mineralölgesellschaften installiert. Wer nun naseweis anmerkt, man könne in Deutschland keine Dekrete erlassen, dem sei geantwortet: Dann führt das Instrument eben zügig ein, denn Dekrete müssen in Italien binnen 60 Tagen vom Parlament bestätigt werden. Sie werden also demokratisch legitimiert.

read more..

„Gerade Sonderfahrten als Praxisanteil sollte man beibehalten, ein Simulator kann nur bedingt Inhalte aus dem praktischen Erleben auf der Straße ersetzen. Das ist auch ein Punkt, vor dem gerade der Fahrschulverband warnt. Und entsprechend harsch ist deren Kritik an den Reformplänen, denn sie sehen die Befähigung zum sicheren, verantwortungsvollen und umweltbewussten Verkehrsteilnehmer gefährdet.“

Sybilla Nitsch zu TOP 27 - Den Führerscheinerwerb erleichtern – Kosten senken, Zugang verbessern, Sicherheit stärken (Drs. 20/4109)

read more..
33 Empfehlungen im Wortlaut: Das sind die wahren Pläne der Renten-Kommission

Über die umstrittensten Vorschläge der Rentenkommission wird bereits berichtet, vieles ist schon durchgesickert. Nun liegt erstmals die komplette Liste aller Empfehlungen vor. Nach Informationen des Handelsblatt umfasst der Abschlussbericht 33 Vorschläge für die Reform des Rentensystems. Die Ergebnisse sollen am Dienstag an Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Sozialministerin Bärbel Bas (SPD) übergeben werden.

Weiterlesen
Schuld ist „die Welt“: Merz‘ politische Bankrotterklärung am Tag der offenen Tür im Bundeskanzleramt

Wer verstehen will, wie inhaltsleer und desolat zugleich die deutsche Politik ist, sollte sich ein gerade von Friedrich Merz veröffentlichtes Video anschauen. Der Ausschnitt des vom Bundeskanzler auf der Plattform X veröffentlichten Videos geht 1 Minute und 29 Sekunden und stammt vom „Tag der offenen Tür“, der am Sonntag im Bundeskanzleramt stattfand. Leerformeln bauen auf Verharmlosungen und von auch nur halbwegs vernünftigen Ursachenanalysen fehlt jede Spur. Da gibt es eine „Welt“ und eine „Industrie“, die sich „verändern“ – ganz so, als ob Politiker und weitere konkret benennbare Personen nicht für diese Veränderungen verantwortlich wären. Merz liefert politische Dampfplauderei – substanzlos, aber zugleich gefährlich. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.

Weiterlesen
Armut als Herrschaftsinstrument – von Rom bis Radermacher

Im Jahr 2013 hielt der Ökonom Franz Josef Radermacher einen Vortrag, in dem er eine provokante These formulierte: Wenn genügend viele Menschen in Europa arm genug seien, dass sie im Wesentlichen keine Ressourcen mehr verbrauchen – also weder Auto fahren, im Winter heizen noch Fleisch konsumieren –, dann würden sich Energie- und Klimaprobleme scheinbar „von selbst“ lösen. Diese „Lösung“ sei zwar „nicht sozial- oder politikverträglich“, doch sie verdeutliche, wohin eine falsche Entwicklung führen könne: zu einer Gesellschaft mit fünf bis zehn Prozent Reichen, die ihren Wohlstand aufrechterhalten, weil es der Mehrheit schlecht geht. Radermacher warnte vor einer „Brasilianisierung Europas“ – einer Zweiklassengesellschaft, wie sie in vielen Regionen der Welt längst Realität ist.

Weiterlesen