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Südtiroler Schützenbund
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Innsbrucker Straße 29
39100 Bozen Italien
(+39) 0471 974 078
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MERAN – Die große Landesfeier zum Todestag Andreas Hofers, ausgerichtet vom Südtiroler Schützenbund, fand am Sonntag, 22. Februar 2026, traditionsgemäß in Meran statt. Jahr für Jahr wird hier des Tiroler Freiheitshelden gedacht – und auch heuer vereinte sich ganz Tirol in der Kurstadt.
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Der letzte der „Puschtra Buibm“ ist heimgegangen
TIROL – Mit tiefer Trauer und großer Dankbarkeit nimmt der Südtiroler Schützenbund Abschied von Freiheitskämpfer Siegfried Steger, dem „Puschtra Bui“. Mit ihm geht der letzte der vier „Puschtra Buibm“ – nach Sepp Forer, Heinrich Oberlechner und Heinrich Oberleiter schließt sich nun ein Kapitel Südtiroler Zeitgeschichte.
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Rund 400 Schützen setzten in Mantua ein starkes Zeichen für den Tiroler Freiheitskämpfer
MANTUA – In ehrendem Gedenken an den Tiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer richtete heuer der Schützenbezirk Brixen im Auftrag des Südtiroler Schützenbundes die traditionelle Gedenkfeier am Sterbeort des Sandwirts aus. Rund 400 Schützen und Marketenderinnen aus allen Tiroler Landesteilen waren nach Mantua gereist, um am 20. Februar, dem Todestag des Tiroler Freiheitskämpfers, am Andreas-Hofer-Denkmal ein sichtbares Zeichen der Treue zu Glaube, Heimat und Tiroler Identität zu setzen.
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STEGEN/BRUNECK – Die Kehrerbrücke in Stegen wird derzeit neu errichtet. An der bisherigen Brücke befanden sich faschistische Liktorenbündel – das zentrale Machtsymbol des italienischen Faschismus. Nun steht im Raum, dass dieses Symbol an der neuen Brücke erneut angebracht werden soll.
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BOZEN – Der Südtiroler Schützenbund zeigt sich über die Aussagen von Landeshauptmann-Stellvertreter Marco Galateo zum Schriftzug „TIROL“ sehr verwundert.
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PUSTERTAL – Im Rahmen der landesweiten Plakataktion „Grüß Gott in Tirol“ setzt der Südtiroler Schützenbund ein weiteres sichtbares Zeichen der Gastfreundschaft: Entlang der Hauptverkehrsachse im Pustertal wurden in Vintl, Olang, Innichen und Antholz jeweils rund zwei bis drei Meter hohe „TIROL“-Schriftzüge sowie Tiroler Fahnen aufgestellt.
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MERAN – Am Sonntag, den 22. Februar 2026, findet in Meran die große Landesgedenkfeier zu Ehren unseres Freiheitshelden Andreas Hofer statt. Zu dieser traditionsreichen Feier sind neben den Schützen Tirols auch die Bevölkerung herzlich eingeladen.
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ANTHOLZ – Erst kürzlich hatte sich Landeshauptmann Arno Kompatscher als „Retter“ des Namens Antholz auf der offiziellen Webseite der Olympischen Winterspiele 2026 präsentiert. Die Realität vor Ort zeigt jedoch ein ganz anderes Bild.
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BOZEN – Seit Montag, dem 26. Jänner 2026, hängen in ganz Südtirol an zahlreichen Bushaltestellen Plakate mit der Aufschrift „Grüß Gott in Tirol“. Die Aktion wird vom Südtiroler Schützenbund (SSB) gemeinsam mit dem Südtiroler Heimatbund (SHB) durchgeführt und richtet sich bewusst an Gäste aus aller Welt.
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Der Schützenbezirk Bozen begrüßt das Olympische Feuer und die Olympischen Winterspiele in Südtirol
BOZEN – In dieser Woche läuft das Olympische Feuer durch Südtirol und auch durch unseren Bezirk. Gelaufen wird zuerst durch Terlan, dann Eppan mit Endspurt in Kaltern. Danach verlässt der Olympiatross unseren Bezirk und zieht weiter nach Tramin ins Unterland.
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ST. LEONHARD I. P. – Schützen und Marketenderinnen aus allen Teilen Tirols versammelten sich am Sonntag, 25. Jänner 2026, in St. Leonhard in Passeier, um gemeinsam mit dem Schützenbataillon Passeier unter dem Gesamtkommando von Bataillonskommandant Artur Oberprantacher des 50. Todestages von Major Georg „Jörg“ Klotz zu gedenken.
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Einheitliches Auftreten als sichtbares Zeichen von Haltung und Verantwortung
EPPAN – Um eine einheitliche, zeitgemäße und fachlich fundierte Auslegung der Exerzierordnung sicherzustellen, veranstaltete der Südtiroler Schützenbund am Samstag, 17. Jänner 2026, ein Ausbilderexerzieren für Bezirksausbilder, Kompanieausbilder, Bezirksmajore sowie weitere Ausbilder des SSB. Austragungsort war die Obstgenossenschaft SACRA in Eppan.
WIEN – Am Samstag, den 10. Jänner 2026, fand im Wiener Rathaus der traditionelle Tirolerball statt. Jedes Jahr wählt der Tirolerbund in Wien Traditionsvereine aus einer Region aus, die für die kulturelle Umrahmung dieses gesellschaftlichen Höhepunkts verantwortlich zeichnen. In diesem Jahr übernahmen die Vinschger Schützen diese anspruchsvolle Aufgabe.
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Italiensierung von Ortsnamen sogar in deutscher Sprachausgabe auf olympics.com
BOZEN – Mit großem Befremden reagiert der Südtiroler Schützenbund auf die Darstellung Südtiroler Ortsnamen auf der offiziellen Olympia-Website olympics.com. Dort wird das Südtiroler Biathlonzentrum im Antholzertal selbst in der deutschen Sprachausgabe als „Anterselva“ bzw. „Anterselva Biathlon Arena“ bezeichnet – eine Praxis, die bislang vor allem aus italienisch-nationalen Kreisen bekannt war.
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NALS – Bereits im vergangenen Jahr machten wir mit zwei Aktionen auf die Missstände und das Versagen der Landesregierung in Bezug auf das Ehrenamt aufmerksam. Bei der letzten Aktion forderten wir umgehendes Handeln sowie die Einführung des seit Langem versprochenen Landesregisters für ehrenamtlich tätige Vereine, da mit dem 1. Jänner 2026 das Vereinsgesetz des Dritten Sektors in Kraft trat.
Tag cloud
Über die umstrittensten Vorschläge der Rentenkommission wird bereits berichtet, vieles ist schon durchgesickert. Nun liegt erstmals die komplette Liste aller Empfehlungen vor. Nach Informationen des Handelsblatt umfasst der Abschlussbericht 33 Vorschläge für die Reform des Rentensystems. Die Ergebnisse sollen am Dienstag an Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Sozialministerin Bärbel Bas (SPD) übergeben werden.
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Schuld ist „die Welt“: Merz‘ politische Bankrotterklärung am Tag der offenen Tür im Bundeskanzleramt
Wer verstehen will, wie inhaltsleer und desolat zugleich die deutsche Politik ist, sollte sich ein gerade von Friedrich Merz veröffentlichtes Video anschauen. Der Ausschnitt des vom Bundeskanzler auf der Plattform X veröffentlichten Videos geht 1 Minute und 29 Sekunden und stammt vom „Tag der offenen Tür“, der am Sonntag im Bundeskanzleramt stattfand. Leerformeln bauen auf Verharmlosungen und von auch nur halbwegs vernünftigen Ursachenanalysen fehlt jede Spur. Da gibt es eine „Welt“ und eine „Industrie“, die sich „verändern“ – ganz so, als ob Politiker und weitere konkret benennbare Personen nicht für diese Veränderungen verantwortlich wären. Merz liefert politische Dampfplauderei – substanzlos, aber zugleich gefährlich. Ein Kommentar von Marcus Klöckner.
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Im Jahr 2013 hielt der Ökonom Franz Josef Radermacher einen Vortrag, in dem er eine provokante These formulierte: Wenn genügend viele Menschen in Europa arm genug seien, dass sie im Wesentlichen keine Ressourcen mehr verbrauchen – also weder Auto fahren, im Winter heizen noch Fleisch konsumieren –, dann würden sich Energie- und Klimaprobleme scheinbar „von selbst“ lösen. Diese „Lösung“ sei zwar „nicht sozial- oder politikverträglich“, doch sie verdeutliche, wohin eine falsche Entwicklung führen könne: zu einer Gesellschaft mit fünf bis zehn Prozent Reichen, die ihren Wohlstand aufrechterhalten, weil es der Mehrheit schlecht geht. Radermacher warnte vor einer „Brasilianisierung Europas“ – einer Zweiklassengesellschaft, wie sie in vielen Regionen der Welt längst Realität ist.
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