Auf unserer Website gibt es keine Cookies und keine Web-Analyse.
Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Kehrerbrücke: Liktorenbündel dürfen nicht wieder angebracht werden
STEGEN/BRUNECK – Die Kehrerbrücke in Stegen wird derzeit neu errichtet. An der bisherigen Brücke befanden sich faschistische Liktorenbündel – das zentrale Machtsymbol des italienischen Faschismus. Nun steht im Raum, dass dieses Symbol an der neuen Brücke erneut angebracht werden soll.
Damit stellt sich eine grundsätzliche Frage: Sind faschistische Symbole weniger problematisch oder gar erhaltenswerter als nationalsozialistische? Für die Tiroler südlich des Brenners deutscher und ladinischer Muttersprache sind sie ein historisches Zeichen der Unterdrückung und eine ständige Erinnerung an das Unrecht des faschistischen Regimes.
Aus Respekt vor den Opfern des Faschismus ruft der Schützenbezirk Pustertal die Stadtgemeinde Bruneck dazu auf, diese Symbole nicht wieder anzubringen. Ein demokratischer Rechtsstaat sollte sich klar von totalitären Symbolen distanzieren – unabhängig davon, aus welcher Ideologie sie stammen.
Man darf sich fragen, welcher öffentliche Aufschrei durch Medien und Politik ginge, würde es sich um ein nationalsozialistisches Symbol handeln, das über Jahre hinweg an einer Brücke angebracht war und nun erneut installiert werden sollte.
Während sich einzelne politische Vertreter bereits durch den historischen Namen Tirol oder durch eine Tiroler Fahne provoziert fühlen – beides seit Jahrhunderten identitätsstiftende Bestandteile unseres Landes – sollen Symbole eines diktatorischen Regimes im öffentlichen Raum weiterhin präsent bleiben?
Ist das das Verständnis einer modernen Demokratie?
Mjr. Thomas Innerhofer
Bezirksmajor Pustertal
Redebeitrag von Stephan Brandner (AfD) am 08.10.2026 um 18:22 Uhr (99. Sitzung, TOP 15)
WeiterlesenStaatliche Einnahmen aus Energiesteuern — gegen Subventionen. Und scharfe Kritik an den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten: In Städten wie Duisburg haben sie eine politische Elitenblase geschaffen, losgelöst von den täglichen Kämpfen.
WeiterlesenSeit einigen Jahren veröffentlichen wir Recherchen zu linksextremen Strukturen, den Machenschaften der Fördermittel-Linken sowie deren internationalen Finanziers, die mit viel Aufwand und viel Geld gezielt Einfluss auf unsere Gesellschaft und Wahlen nehmen. Diese Recherchen sind Teil unserer Fünf-Säulen-Strategie.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die neuesten NATO Entwicklungen.
WeiterlesenEine Enquetekommission des Deutschen Bundestages soll die Pandemiepolitik aufarbeiten.
WeiterlesenRegierung ignoriert Nord Stream Explosion! - Markus Frohnmaier - AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag
Redebeitrag von Markus Frohnmaier (AfD) am 09.09.2026.
WeiterlesenFelix Banaszak ist überzeugt: Frauen verlassen das Haus nicht mehr, weil sie Angst vor der Hitze haben. Diese Geschichte erzählte er im ZDF-Sommerinterview. Larissa Fußer kommentiert.
WeiterlesenCalendar
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | ||||||
| 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |
| 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 |
| 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 |
| 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 |
| 30 | ||||||
Werden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.