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"Diese Brandmauer hat uns stark gemacht!" // AfD ist nicht mehr bereit für FAULE Kompromisse. (LU)
8-07-2026, 17:39
„Bald brauchen sie uns mehr als die Grünen“. Warum die AfD die Brandmauer nicht mehr fürchtet und auf den Kollaps der CDU setzt.
Das ist kein gewöhnliches Interview. Es ist ein strategisches Positionspapier. Ein hochrangiger AfD-Vertreter erklärt im Detail, wie die Partei an die Macht kommen will, ohne sich selbst zu verraten.
Gewalt gegen Journalisten am Rande der Blockade des AfD-Parteitags und deren Rechtfertigung mit einem Spruch über „Faschisten mit Presseausweis“ fügte dem Ruf der selbsternannten Antifaschisten schweren Schaden zu.
WeiterlesenAlle dachten der Skandal von Jens Spahn wäre erledigt, doch jetzt kommt erst alles raus!
WeiterlesenKartell-Parteien am Ende - Linkes System austrocknen. Peter Weber im Gespräch mit Stephan Brandner, MdB, AfD
WeiterlesenVon STADE bis TRIER, von EGLING bis nach HAMM: Von überall, wo CDU drin ist, erreichen uns HIOBS-Botschaften aus der ganzen Bundesrepublik. MERZ entgleitet das Land.
WeiterlesenRentenräuber Merz: Milliarden für Ukraine, Krieg und Asylanten, aber kein Geld für die Pensionierten
Rentenräuber Merz: Milliarden für Ukraine, Krieg und Asylanten, aber kein Geld für die Pensionierten. Kult um Selenskyj: Brandgefährlich, unerträglich
WeiterlesenMit einem umfangreichen Regierungsprogramm sind wir bereit, Verantwortung für Sachsen-Anhalt zu übernehmen. Für einen starken Standort brauchen wir eine Wissenschaft, die sich wieder an der Wahrheit orientiert und von schädlichen politischen Einflüssen befreit wird.
WeiterlesenEine der wichtigsten Voraussetzungen ist natürlich dass man selbst bereit ist den Argumenten des anderen zuzuhören und gegebenenfalls seine eigenen Ansichten zu ändern. Wenn man aber die Diskussion mit missionarischem Eifer eröffnet, wird es wenig Hoffnung geben den anderen von seinem „Irrweg“ auf den „rechten Pfad“ zu führen.
WeiterlesenBlick hinter die Kulissen: Ein AfD-Abgeordneter über Schulden, Sozialsysteme und Auswege
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über aktuelle politische Vorgänge.
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.