Auf unserer Website gibt es keine Cookies und keine Web-Analyse.
Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Nach Marschbahngipfel auf Sylt: SSW drängt auf Umsetzung und gesicherte Finanzierung
Südschleswigsche Wählerverband 22-04-2026, 10:02 development
Die Ergebnisse des heutigen Marschbahngipfels auf Sylt kommentieren der SSW-Bundestagsabgeordnete Stefan Seidler und die verkehrspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion Sybilla Nitsch wie folgt:
Stefan Seidler:
„Die Ergebnisse bleiben deutlich hinter den Erwartungen zurück, auch wenn sie ein Schritt in die richtige Richtung sind. Die Devise lautet offenbar: 15 Minuten mehr Fahrzeit und dann vielleicht pünktlich. Das ist trostlos. Gerade auch für die Menschen vor Ort, die von der Strecke abhängig sind.
Als SSW haben wir auf Bundes- und Landesebene immer wieder klargemacht: Die Menschen vor Ort können nicht länger vertröstet werden. Die Marschbahn ist die unverzichtbare Lebensader für unsere Westküste und Sylt. Wer hier weiter auf Zeit spielt, verkennt die Realität im Norden.
Umso unverständlicher ist es, dass die Bundesregierung hier weiter mit angezogener Handbremse agiert. Das Land muss in Vorleistung gehen, um überhaupt Bewegung reinzubringen. Der Bund wäre darum jetzt am Zug: Die Finanzierung im Bundeshaushalt absichern, einschließlich der Kostenerstattung der vom Land vorfinanzierten Schritte. Bisher gilt leider: große Runde, kleine Ergebnisse. Konkrete Zusagen? Fehlanzeige. Der Auftritt der Bundesregierung beim Marschbahngipfel war entsprechend enttäuschend.
Klar ist für mich: Ohne klare Finanzierung wird hier nichts gebaut. Jetzt muss das Parlament den Druck erhöhen. Für Tempo in Planung, Genehmigung und Umsetzung. Ich werde mich dafür im Bundestag gemeinsam mit meinen norddeutschen Kolleginnen und Kollegen weiter einsetzen. Die Menschen im Norden haben ein Recht auf verlässliche Lösungen.“
Sybilla Nitsch:
"Für die Menschen an der Westküste zählt, dass sich im Alltag endlich etwas verbessert. Wenn Trassenvergabe, Störfallkonzept und Stellwerktechnik jetzt angepackt werden, ist das überfällig und ein Schritt in die richtige Richtung.
Klar ist aber auch: Ohne die Vorfinanzierung des Landes würde selbst der zweigleisige Ausbau weiter auf der Stelle stehen. Dass Schleswig-Holstein hier erneut vorangehen muss, zeigt, wie groß der Nachholbedarf beim Bund noch immer ist.
Entscheidend bleibt jetzt die Umsetzung. Pendlerinnen und Pendler brauchen keine neuen Ankündigungen, sondern verlässliche Züge, planbare Fahrzeiten und sichtbare Fortschritte auf der Strecke."
Redebeitrag von Hans-Jürgen Goßner (AfD) am 10.07.2026
WeiterlesenAcht CDU-Ministerpräsidenten veröffentlichen kurz vor den Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin eine gemeinsame Erklärung – doch Friedrich Merz wird darin mit keinem Wort erwähnt.
Weiterlesen«Gefährlicher als im Kalten Krieg»: AfD-Aussenpolitiker Hans Neuhoff über den Ukraine-Krieg und Korruption in Kiew
WeiterlesenNeun Monate vor der Landtagswahl in Schleswig-Holstein stürzt die CDU von Ministerpräsident Daniel Günther in einer aktuellen Umfrage auf 27 Prozent ab, ein Verlust von 12 Prozentpunkten. Die AfD klettert auf 18 Prozent und wird zweitstärkste Kraft, die Grünen legen auf 17 Prozent zu, und selbst die FDP würde wieder in den Landtag einziehen.
WeiterlesenDiese Woche bei Bolz und Mannhart: Hape Kerkeling soll als Experte bei der thüringischen Landtagsdebatte über AfD-Verbot sprechen...
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über den Verteidigungsfall.
WeiterlesenZur Medienberichterstattung, dass ein Teil der Northvolt-Anleihe an Bund und Land zurückfließen wird, erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion,Sybilla Nitsch:
„Dass ein Teil der ursprünglichen Northvolt-Wandelanleihe an Bund und Land zurückfließt, ist reine Schadensbegrenzung, aber kein Grund zur Entwarnung.
Die deutsche Geschichte wird plötzlich von der Regierung migrantisiert. Plötzlich heißt es überall, Gastarbeiter hätten das Land aufgebaut. Plötzlch macht Hendrik Wüst Wahlkampf in der Türkei.
WeiterlesenCalendar
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | ||||||
| 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |
| 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 |
| 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 |
| 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 |
| 30 | ||||||
Werden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.