Auf unserer Website gibt es keine Cookies und keine Web-Analyse.
Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Flensburg kann für 2026 aufatmen
Südschleswigsche Wählerverband 23-01-2026, 14:52
SSW begrüßt Genehmigung des Flensburger Haushaltes und freut sich, dass die geplanten Investitionen für 2026 fast im gesamten Umfang getätigt werden können
Der Fraktionsvorsitzende des SSW-Ratsfraktion Mats Rosenbaum begrüßt, dass das Land den Haushalt der Stadt für 2026 so schnell genehmigt und auch nur wenige Kürzungen vorgenommen hat. Dazu sagt er: "Zum einen hat das Land die Bedenken der Ratsversammlung ernst genommen und keine größeren Kürzungen im Investitionsbereich vorgenommen. Zum anderen wurden damit auch die Beschlüsse der Ratsversammlung zur Haushaltskonsolidierung bis 2030 honoriert. Unser besonderer Dank gilt auch dem Flensburger SSW-Landtagsabgeordneten Christian Dirschauer, der sich bei der Finanzministerin des Landes dafür eingesetzt hat, dass trotz des Defizits keine Kürzungen im Investitionsbereich im Flensburger Haushalt vorgenommen werden. Dies wurde jetzt mit Erfolg gekrönt."
Der finanzpolitische Sprecher der SSW-Ratsfraktion, Martin Lorenzen, sagt dazu: "Damit ist auch die vorläufige Haushaltsführung von Tisch und alle Vereine, Verbände und rganisationen, die von der Stadt freiwillige Zuschüsse erhalten, haben Planungssicherheit für dieses Jahr. Dies gilt auch für alle, die durch den Haushaltsbeschluss 2026 schon mit Investitionen gerechnet haben. Allen Unkenrufen zum Trotz hat die Landesregierung erkannt, dass es angesichts Flensburgs massiven Investitionsstaus, z.B. in Schulen, Kitas, Straßen oder Kaimauern etc. keinen Sinn macht, Investitionen zu verhindern. Natürlich sind wir damit noch lange nicht finanzpolitisch über den Berg. Wir haben weiterhin die Verpflichtung unseren Haushalt bis 2030 zu sanieren. Aber für 2026 können wir erst einmal aufatmen."
Die Untersuchung des Zusammenhangs zwischen kriminellen Elementen im arabisch-muslimischen Milieu Berlins und der Linkspartei (Die Linke).
WeiterlesenEin beispielloses Tabaksteuer-Chaos sorgt für Aufregung: Gesetzespanne, widersprüchliche Regelungen. Wie konnte das passieren?
WeiterlesenStaatliche Schlussredaktion: Wie Landesmedienanstalten Blogger kontrollieren
Die Hinterlassenschaften der Ära Merkel werden immer sichtbarer – und giftiger für die Meinungsfreiheit in Deutschland. Aktuelles Beispiel: Der Fall des Bloggers Ben Berndt (Ben ungeskriptet), dem die Landesmedienanstalt NRW wegen eines Interviews mit Björn Höcke Schwierigkeiten macht.
Bundeskanzler Merz hat eine Regierungsministerrochade angesichts auch eines Rücktritts des skandalbeschädigten Fraktionsvorsitzenden vorgenommen, und scheint auch hier wieder gegen das Grundgesetz, und nicht nur gegen den Geist desselben, sondern den Text zu verstoßen. Was steckt dahinter?
WeiterlesenWarum klingt die Behauptung des neuen Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt, das „Migrationsproblem sei weitgehend gelöst“, wie gefährliche Realitätsverweigerung? Eine scharfe Analyse darüber, wie 24 Jahre CDU-Regierung die Region in eine demografische und wirtschaftliche Sackgasse manövriert haben.
WeiterlesenFakten, Zahlen und politische Rhetorik: MDR-Interview im Fokus.
WeiterlesenDr. Rainer Rothfuß spricht zum 85. Jahrestag des Massaker von Babyn Jar! - AfD-Fraktion im Bundestag
Historische Verantwortung oder geopolitische Sackgasse? Die Position der AfD zur Ukraine.
WeiterlesenChristian Eckl, Chefredakteur des Fachmagazins „Pflegemanagement“, analysiert einen deutschen Dauerpatienten: die Pflegeversicherung.
WeiterlesenCalendar
| Mo | Di | Mi | Do | Fr | Sa | So |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | ||||||
| 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 |
| 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 |
| 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 |
| 23 | 24 | 25 | 26 | 27 | 28 | 29 |
| 30 | ||||||
Werden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.