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Patria Germania steht fĂĽr einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind ĂĽberzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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đź’Ą SKANDAL oder GENIESTREICH? Dialog der Denker in Apolda (Zusammenfassung)
8-06-2026, 17:10
Was bringen die Reformen im deutschen Gesundheitswesen? Der Arzt und Diplom-Chemiker Dr. Jörg Schierholz beurteilt die MaĂźnahmen und mögliche Alternativen. Die Allgemeinärztin Tamara Bauer berichtet aus rund 35 Jahren eigener Praxis in Potsdam ĂĽber BĂĽrokratie, ärztliche Selbständigkeit und die Suche nach einem Nachfolger.Â
WeiterlesenNach dem Konzept der Gewaltenteilung soll das Parlament die Regierung kontrollieren, in Wirklichkeit kontrolliert die Regierung das Parlament, Justiz und Medien! Die Gewaltenteilung funktioniert nicht.
WeiterlesenWarum die Linken an der Realität scheitern: Das Ende der Planwirtschaft
WeiterlesenDie deutsche Geschichte wird plötzlich von der Regierung migrantisiert. Plötzlich heißt es überall, Gastarbeiter hätten das Land aufgebaut. Plötzlch macht Hendrik Wüst Wahlkampf in der Türkei.
WeiterlesenInitiator Seidler warnt vor schwindenden Fokus auf das Grenzland
„Unsere Grenzregion und der Jütlandkorridor brauchen dringend höchste Priorität. Die Infrastruktur ist schon heute an der Belastungsgrenze. Durch die Verzögerungen bei der Fehmarnbeltquerung wird der Druck weiter steigen. Jetzt braucht es Investitionen und das muss auch in Berlin, Kopenhagen und Kiel ankommen“, so der SSW-Bundestagsabgeordnete Stefan Seidler zum heute veröffentlichten gemeinsamen Schreiben der Interessenallianz für den grenzüberschreitenden Verkehr.
"Wir wollen einfach Normalität", sagt Susanne Dagen, Buchhändlerin aus Dresden und Initiatorin der Buchmesse Seitenwechsel.Â
Weiterlesen+++ Berlin: SPD und Grüne als Türöffner für die SED-Linke ins Rote Rathaus
+++ SPD-Krach verhandelt über Berlins Zukunft – seine Klinikaffäre in Hannover ist noch ungeklärt
WeiterlesenNach den CDU-Wahlniederlagen sorgt Friedrich Merz mit seinem Vorstoß zur privaten Krankenversicherung für Aufsehen. Gleichzeitig verschärft sich der Ton in der schwarz-roten Koalition: Rheinland-Pfalz’ Ministerpräsident Gordon Schnieder soll laut „Bild“ gesagt haben: „Wir dürfen uns von Klingbeil nicht bescheißen lassen.“
Weiterlesen18 Tage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt sorgt eine exklusive NIUS-Meldung für ein politisches Beben: Bernd Prange, amtierender CDU-Ortsbürgermeister der Altmärkischen Höhe und Kreistagsmitglied in Stendal, hat 10.000 Euro an die AfD gespendet und ruft in einem offenen Brandbrief öffentlich zur Wahl von Ulrich Siegmund auf.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.