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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Der Worst Case ist eingetreten. Und jetzt?
26-05-2026, 10:18
Friedrich Merz kommt nicht aus der Krise, die Union ist zerrissen. Trotzdem fordert Markus Söder am CSU-Parteitag alle Anwesenden zum Applaus für den Bundeskanzler auf.
WeiterlesenWährend MERZ Beliebtheit immer tiefer sinkt - und die AfD kurz von 30% steht - ist LARS KLINBEIL fleissig dabei, das Land immer tiefer in den SCHULDEN-RUIN zu stürzen. Kommunen, Länder und Bund nehmen unter dem LINKEN Finanzminister mehr Schulden auf denn je - ohne nennenswerte Verbesserungen.
WeiterlesenMit welch menschenverachtenden Methoden Kliniken in der Ukraine im Bereich Leihmutterschaft arbeiten, berichtet Lukas Steinwandter, Chefredakteur des christlichen Onlinemagazins „Corrigenda“.
WeiterlesenMit seinem Musikprojekt „Ottilie“ verbindet Stefan Thiel epische Balladen mit den Themen Heimat, Geschichte und kultureller Identität. In seinem persönlichen Brief an die Leser von Patria Germania erzählt er, was ihn zum Schreiben seiner Lieder bewegt und warum Musik für ihn weit mehr ist als Unterhaltung – sie ist Ausdruck von Erinnerung, Verbundenheit und gelebter Überzeugung.
WeiterlesenDie vier großen deutschen Übertragungsnetzbetreiber – 50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW – haben sich mit einem eindringlichen Brandbrief an die Bundesnetzagentur gewandt.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die drohende Ausweispflicht für "Social Media Plus" und wie du deine Daten schützen kannst.
WeiterlesenDer Thüringer Verfassungsschutzpräsident Kramer hat vorgeschlagen, im Falle einer AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt den dortigen Verfassungsschutz vom Informationssystem der anderen Landesämter abzuschneiden.
WeiterlesenWir sagen es deutlich. Schluss mit der Demut. Während das Land spart, fliegt Bundestagspräsidentin Julia Klöckner im Juni 26 mit ihrer Entourage in die USA. Offiziell zum Amtsbesuch. In Wahrheit sieht man sie feiernd auf unsere Kosten im WM-Stadion in New Jersey.
WeiterlesenEr tritt vor die Kameras, als hätte Deutschland gerade gewonnen. Dabei ist es das schlechteste CDU-Ergebnis der Nachkriegsgeschichte. Was in diesem Auftritt von Merz passiert, muss man gesehen haben.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.