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Leihmutterschaft in der Ukraine
23-07-2026, 18:39
Mit welch menschenverachtenden Methoden Kliniken in der Ukraine im Bereich Leihmutterschaft arbeiten, berichtet Lukas Steinwandter, Chefredakteur des christlichen Onlinemagazins „Corrigenda“.
In diesem Video teilen Teilnehmer der Bewegung „1871 Friedensboten“ ihre Ansichten über die Geschichte Deutschlands, Fragen der Souveränität, Freiheit und gesellschaftlichen Beteiligung. Sie sprechen über die Bedeutung des deutschen Erbes, die Rolle historischer Dokumente und ihr eigenes Verständnis vom zukünftigen Weg des Landes.
WeiterlesenUnser Landesvorsitzender von Baden-Württemberg und Vorsitzender des KV Stuttgart – Dr. Dirk Spaniel im Interview zu sehen auf auf1.tv – Thema: Panik in der Autobranche – hunderttausende Arbeitsplätze sollen abgebaut werden.
WeiterlesenAls die Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Jahre 2010 ihre „Standards für Sexualerziehung in Europa“ veröffentlichten, verwiesen Kritiker bereits auf die Tatsache, dass dieser Leitfaden auf der Gender-Theorie basiert und auf der Annahme, Kinder seien von Geburt an „sexuelle Wesen“.
WeiterlesenMitten in der Sommerpause sorgt die Leihmutterschafts-Debatte für Zündstoff in der CDU. Nach dem Rücktritt von Jens Spahn, der mit seinem Mann über eine US-Leihmutter Vater wurde, meldet sich nun Frauke Brosius-Gersdorf zu Wort.
WeiterlesenNIUS exklusiv aus Ceuta: Migrantische Gewalt an Europas Außengrenze.
WeiterlesenDie aktuelle politische Situation, nicht nur in der BRD, bedingt einen Kampf um die Deutungshoheit wichtiger politischer "Kampfbegriffe", die aber besonders in diesen Landen – aktueller denn je – Wirkung entfalten sollen. Wer oder was sind politische (parlamentarische) Randerscheinungen? Zunächst ist es wichtig, sich zu vergegenwärtigen, welchen Ursprung die Begriffe "LINKS" und "RECHTS" im Parlamentarismus haben.
WeiterlesenUngarns neuer Regierungschef Péter Magyar lässt in Politik, Justiz und Medien keinen Stein auf dem anderen. Der Journalist Boris Kálnoky analysiert den neuen Kurs und den aufkeimenden Widerstand dagegen.
WeiterlesenBei Markus Lanz sprach unser Parteivorsitzender Fabio De Masi über Merz Realitätsverlust und das DFB-Trikot.
WeiterlesenPeter Weber im Gespräch mit Anthony Lee, Dr. Martin Vincentz und Daniel Matissek
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Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.
Migrationspolitik entscheidet nicht nur darüber, wie viele Menschen im kommenden Jahr die deutsche Grenze überschreiten. Sie entscheidet darüber, wie Deutschland in zwanzig oder dreißig Jahren aussehen wird – in unseren Schulen und Städten, auf dem Arbeitsmarkt, im Sozialstaat, bei der inneren Sicherheit und letztlich in unserem Verständnis davon, wer wir als politische und historische Gemeinschaft sind. Sieben deutsche Parteien geben darauf unterschiedliche Antworten. Entscheidend ist jedoch nicht allein, was in ihren Programmen steht. Entscheidend ist, ob Worte und Wirklichkeit zusammenpassen – und ob die politisch Verantwortlichen bereit sind, auch für die langfristigen Folgen ihrer Entscheidungen einzustehen.