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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Deutschland ist nur noch eine Demokratie-Simulation | Heiko Schrang
29-05-2026, 14:08
Der 1. Juli markiert einen neuen Tiefpunkt. Während wir in Bayern die Ärmel hochkrempeln, zieht man uns das Geld aus der Tasche.
WeiterlesenRedebeitrag von Martin Sichert (AfD) am 10.07.2026 um 10:25 Uhr (90. Sitzung, TOP 22)
WeiterlesenHeidi Reichinnek spricht mit Marcant über Friedrich Merz, die AfD und die Frage, warum viele Menschen das Vertrauen in die Politik verloren haben.
WeiterlesenAls die Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Jahre 2010 ihre „Standards für Sexualerziehung in Europa“ veröffentlichten, verwiesen Kritiker bereits auf die Tatsache, dass dieser Leitfaden auf der Gender-Theorie basiert und auf der Annahme, Kinder seien von Geburt an „sexuelle Wesen“.
WeiterlesenEin Gerücht geht um im politischen Berlin und die gleichgeschalteten Staatsfunk-Medien liefer dafür die perfekte Werbeplattform. ROLAND aka ROBERT HABECK soll zurück in die Politik und: KANZLER WERDEN! Kein Scherz! Seine PR-Tour beginnt er bei MIOSGA heute Abend.
WeiterlesenBOZEN – Der Südtiroler Schützenbund weist die jüngsten Anschuldigungen der Südtiroler Volkspartei entschieden zurück. Landeskommandant Mjr. Christoph Schmid stellt klar, dass sich seine Rede bei der 61. Ordentlichen Bundesversammlung des Südtiroler Schützenbundes nicht gegen die SVP als Partei gerichtet habe, sondern zum Führungsstil des Landeshauptmannes zu offene politische Fragen, auf die es bis heute keine Antworten gebe.
WeiterlesenWegen zunehmender politischer Differenzen hat der oberbayerische Bezirksrat Christian Zeininger Partei und Fraktion der FW verlassen und ist der Bayernpartei beigetreten.
WeiterlesenSeit Wochen verschicke ich Einladungen. An CDU, SPD, Linke, an alle. Entweder kommt keine Antwort, oder sie hört auf, sobald ich die Fragen schicke. Einer hat sich gestellt: Andreas Paul, AfD-Bundestagsabgeordneter, 27 Jahre Bundeswehr, stellvertretender Sprecher im Arbeitskreis Verteidigung. Wir kennen uns – und genau deshalb habe ich ihn zwei Stunden nicht in Ruhe gelassen.
WeiterlesenNach der verlorenen Wahl von Viktor Orbán erklärten einige Analysten die Strategie des Kulturkampfes und des Hegemoniegewinns vorschnell für gescheitert. Der Neuen Rechten wird unterstellt, sie stehe plötzlich ohne klares Konzept da.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.