Auf unserer Website gibt es keine eigenen Cookies und keine Web-Analyse.
Martin Sichert kritisiert die Gesundheitsreform von Schwarz-Rot! - AfD-Fraktion im Bundestag
10-07-2026, 18:26
Der größte Kahlschlag in der Geschichte des Gesundheitssystems? Millionen Familien vor dem Aus.
Dieses Video zeigt eine leidenschaftliche und scharfe Bundestagsrede, in der die geplante Gesundheitsreform der Regierungskoalition vehement kritisiert wird.
Die Kernbotschaft des Redners ist, dass die Koalition (CDU, CSU und SPD) die Bürger täuscht: Während sie öffentlich Familien schützt, schafft sie in Wirklichkeit die beitragsfreie Familienversicherung ab und hungert Krankenhäuser sowie ländliche Praxen aus.
Die deutsche Stahlindustrie steht vor einer ungewissen Zukunft. Eine neue Analyse der internationalen Beratungsgesellschaft PwC zeichnet ein dramatisches Bild.
WeiterlesenDie Frage nach der deutschen Souveränität führt letztlich zu einem noch grundsätzlicheren Punkt: Wird es in der Bundesrepublik eines Tages ein Regelwerk geben, das tatsächlich demokratisch ist – mit echter Gewaltenteilung, Volksentscheiden, persönlicher Verantwortung der Amtsträger und verbindlichen Grenzen staatlicher Macht? Genau diese Frage entscheidet nicht nur über die Zukunft Deutschlands, sondern über die politische Zukunft Europas insgesamt.
WeiterlesenMigration, Sanktionen und die Angst vor dem fremden Kulturkreis: Was denken die Menschen in Sachsen-Anhalt wirklich?
WeiterlesenDieses Video sollte jeder gesehen haben, der den Wahnsinn in Deutschland wirklich verstehen will.
WeiterlesenDr. Leo Ensel sieht sein „Wörterbuch der Kriegstüchtigkeit" als fortlaufendes Sammelprojekt, in dem dokumentiert wird, wie verharmlosende und militarisierte Sprache uns auf einen Krieg vorbereiten soll.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über die optimalen Vorbereitungen auf einen potentiellen Krieg.
WeiterlesenWenn fast alle im selben Takt marschieren, wird die einzelne Stimme umso wichtiger. Nicht, weil sie zwangsläufig recht hat, sondern weil sie Fragen stellt, die sonst niemand mehr stellen will. Souveränität bedeutet nicht, grundsätzlich gegen die anderen zu entscheiden – sondern überhaupt noch selbst entscheiden zu können. Genau hier beginnt die unbequeme Frage nach Deutschlands und Europas wirklicher Unabhängigkeit.
WeiterlesenRücktritt von Jens Spahn vom Vorsitz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion: Der Politikchef der Plattform „Nius“, Ralf Schuler, beschreibt die Lage in der Union...
WeiterlesenDie Talkmaster der Nation sind zurück aus der Sommerpause und heute um 22.50 Uhr erwartet uns im ARD das erste große sehenswerte TV-EVENT: Dr. BERND BAUMANN der AfD trifft bei MAISCHBERGER auf einen CDUler aus NRW um mit ihm über die Wahlen in SACHSEN-ANHALT zu sprechen.
WeiterlesenWerden Sie Teil unserer Community in den sozialen Netzwerken
Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.