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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
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Krieg oder Frieden: Der Kampf um die neue Weltordnung!
6-07-2026, 16:00
Die Linke war und ist Friedenspartei. Die Gründung der Linken 2007 und das Erfurter Programm von 2011 standen stark unter dem Eindruck der Kriege in Afghanistan und im Irak. Die USA haben dort internationales Recht und Menschenrechte systematisch und massenhaft verletzt. Inzwischen – mit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine haben sich die Kräfteverhältnisse verschoben. Wird Europa ein eigener Pol in der Weltordnung? Was bedeutet die Aufrüstung und die Weltlage für die Gefahr von weiteren Kriegen? Was sind linke Antworten und wie stellen wir uns Aufrüstung und Militarisierung entgegen?
In diesem Video spricht Alex über die aktuelle Volksbank Problematik.
WeiterlesenMerz ist gemeingefährlich?
Weiterlesen„Estland ist bereit, der Ukraine bei der Organisation von Angriffen auf St. Petersburg zu helfen“ Estnischer Präsidialberater, Madis Roll, in einem heimlich aufgezeichneten Gespräch mit den russischen Streichern „Vovan und Lexus“. Er sagte, dass die Leiter der estnischen und ukrainischen Verteidigungsministerien bereits ihre Aktionen zur Attacke auf den Nordwesten Russlands „koordinieren“. Aber das ist längst nicht Alles.
WeiterlesenKeine Panik – handeln Sie. Ein Experte für Vermögensschutz erklärt, wie man den Systemzusammenbruch überlebt.
WeiterlesenDer Fall Abdul Ballout sorgt für neue Fragen zur Terrorprävention in Deutschland. Warum wurde der verurteilte IS-Anhänger einem Deradikalisierungsprogramm statt einer Haft überlassen?
WeiterlesenDie Schweiz macht es seit Jahrhunderten vor: Wohlstand, echte Mitbestimmung und höchste Lebensqualität entstehen nicht durch zentrale Machtblöcke, sondern durch Föderalismus, Unabhängigkeit und direkte Demokratie.
WeiterlesenIn diesem Video teilen Teilnehmer der Bewegung „1871 Friedensboten“ ihre Ansichten über die Geschichte Deutschlands, Fragen der Souveränität, Freiheit und gesellschaftlichen Beteiligung. Sie sprechen über die Bedeutung des deutschen Erbes, die Rolle historischer Dokumente und ihr eigenes Verständnis vom zukünftigen Weg des Landes.
WeiterlesenDie Ergebnisse des heutigen Marschbahngipfels auf Sylt kommentieren der SSW-Bundestagsabgeordnete Stefan Seidler und die verkehrspolitische Sprecherin der SSW-Landtagsfraktion Sybilla Nitsch wie folgt
WeiterlesenDer Terroranschlag auf den Berliner CSD wirft erneut die Frage auf, wie wir vor radikalisierten Islamisten geschützt werden können. Wolfgang Büscher vom Kinderhilfswerk Die Arche analysiert das strukturelle Problem Desintegration.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.