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Jetzt fliegt Kanzler Merz alles um die Ohren
28-07-2026, 17:40
Wer sich selbst eine Grube gräbt, heißt Friedrich Merz. Mit einer kopf- und herzlosen Personal-Rochade bringt der Kanzler seine eigene Partei in den offenen Aufstand – all das ist völlig selbst verschuldet. Der Kanzler beerdigt sich selbst.
AfD-Abgeordneter Jörn König nennt 44 Prozent in Sachsen-Anhalt die „neue Tagesordnung“ — und schleudert den Linken entgegen: „Das Problem sind Sie. Die Lösung ist die AfD.“
WeiterlesenEine Rede über die Pläne des EU-Kommissionspräsidenten. Verstöße gegen Artikel 49 EUV. Die unerlaubte assoziierte Mitgliedschaft einer riesigen Nation. Die Schaffung eines nicht existierenden EU-Sicherheitsrats.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über den WHO Pandemievertrag.
WeiterlesenDie Wahl in Sachsen-Anhalt ist entschieden – das Ergebnis ist eindeutig: AfD 43,8 %, CDU 17,2 % (exakt halbiert).
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WeiterlesenWas von den optimistischen Wirtschaftsprognosen der deutschen Bundesregierung bleibt, wenn man sie in einer Kombination aus betriebswirtschaftlicher Rechnungslegung und volkswirtschaftlicher Gesamtbetrachtung analysiert, erläutert Prof. Jochen Zimmermann von der Uni Bremen.
WeiterlesenDer Autor wirft Merz vor, mitten in der innenpolitischen Krise zum Arktis-Gipfel gereist zu sein und über „Freiheit" zu reden, statt Fragen zu Deutschland zu beantworten.
WeiterlesenRente mit 63: Systematischer Betrug oder das Ende des Vertrauens?
WeiterlesenDer Kanal von „Ben {ungeskriptet}“ ist ein leidenschaftliches Plädoyer für den Mut zur Offenheit in einer Welt, die sich zunehmend nach Sicherheit durch Kontrolle sehnt. Während die Landesanstalt für Medien NRW (LfM) mit etablierten Mechanismen versucht, durch den Zwang zu ständiger redaktioneller Einordnung und „erzieherischem“ Framing die mediale Deutungshoheit zu bewahren, wählt das Format einen radikal anderen Weg für den die Regulierung nicht greift.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.