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"Haben wir nicht durchgerechnet!" - Keine Sorge, die Moderation schon!
6-08-2026, 22:51
Im Gespräch mit dem Chefredakteur der Weltwoche, Roger Köppel, geht es um die Frage, wie es angesichts der innenpolitischen Entwicklungen und des Aufstiegs der AfD in Deutschland weitergehen kann.
WeiterlesenMerz am Abgrund: Warum die Union das Schicksal der DDR-89 wiederholt?
Noch vor wenigen Monaten galten Forderungen nach Aberkennung der Staatsbürgerschaft als Beleg für ein angeblich verfassungsfeindliches Weltbild. Nun werden ähnliche Überlegungen auch von führenden CDU-Politikern öffentlich diskutiert.
WeiterlesenDie EU verhängt nun Ausreisesperren und sperrt Millionen Menschen ein!
Weiterlesen„Wer nit mit dr Zeit geat, geat mit dr Zeit …“
TAUFERS i. M. – In würdigem Rahmen fand am Samstag, dem 21. März 2026, in Taufers im Münstertal der diesjährige Bezirkstag der Vinschger Schützen statt. Neben dem Gedenken, der Kameradschaft und dem Rückblick auf ein ereignisreiches Jahr standen auch klare Worte zur Verantwortung gegenüber Heimat, Sprache und Gesellschaft im Mittelpunkt.
WeiterlesenMehr als 2.000 Bürger haben bei der Europäischen Arzneimittelagentur Anträge auf Zugang zu den Zulassungsdaten der Corona-mRNA-Präparate gestellt. Sie fordern eine wissenschaftliche und regulatorische Neubewertung der sogenannten Impfstoffe sowie eine sofortige Aussetzung ihrer Anwendung. Doch die Behörde unter der Leitung der ehemaligen Pharma-Lobbyistin Emer Cooke mauert und versteckt sich hinter einer umstrittenen Gentherapie-Definition.
WeiterlesenWas ist ein Eid wert, wenn sein Bruch keine Folgen hat? Bundeskanzler, Minister und Bundespräsident schwören, ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes zu widmen und Schaden von ihm abzuwenden. Doch selbst wenn politische Entscheidungen Milliarden kosten, Existenzen vernichten oder dem Land schweren Schaden zufügen, kennt das Recht keinen Straftatbestand „Verletzung des Amtseides“. Ausgerechnet dort, wo die Macht – und damit das mögliche Schadenspotenzial – am größten ist, endet die persönliche Verantwortung an einer erstaunlich niedrigen Grenze.
WeiterlesenDie Kanzler-Krise! Warum die eigensinnigen Personal-Rochaden Merz seinen eigenen Job kosten könnten
Exklusiv bei NIUS Live: Ex-VW-Boss Matthias Müller zum kritischen Zustand der Autoindustrie
Forderung nach konsequenter Abschiebung: Überholt die CDU die AfD jetzt rechts?
Geschäftsführerin rechnet Regierungswahnsinn mehrfach vor! // Selbst die Moderatorin ist überrascht.
Mehr arbeiten, WENIGER Netto? Die brutale Realität der deutschen Wirtschaft!
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Durch wessen Augen sieht Deutschland die Welt – und wer bestimmt, was als deutsches Interesse gilt? Sieben Parteien, eine Frage – und sieben sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was deutsche Souveränität heute überhaupt bedeutet. Der Vergleich zeigt: Gestritten wird längst nicht nur darüber, wie selbständig Deutschland ist. Umstritten ist bereits, wer im entscheidenden Augenblick das letzte Wort haben soll – Berlin, Brüssel oder das Bündnis.
Am 6. September könnte Sachsen-Anhalt zum politischen Testfall für die Bundesrepublik werden. Die AfD liegt in den Umfragen bei über 40 Prozent, und die Möglichkeit einer von ihr geführten Landesregierung ist längst nicht mehr theoretisch. Doch während die Wähler noch nicht abgestimmt haben, bereiten sich Berlin und andere Länder bereits auf genau diesen Fall vor: Wie gehen staatliche Institutionen mit einer demokratisch legitimierten Landesregierung um, der sie politisch und sicherheitspolitisch womöglich nicht zu vertrauen bereit sind?
In Thüringen geht es längst nicht mehr nur um Mario Voigts Doktortitel oder um den öffentlichen Schlagabtausch zwischen Sahra Wagenknecht und Björn Höcke. Der Konflikt berührt eine grundsätzlichere Frage: Wer bestimmt in einer parlamentarischen Demokratie, welche Mehrheiten politisch zulässig sind – die Wähler oder die Parteizentralen? Im Zentrum stehen vier Akteure, vier Interessen und eine Parteienordnung, die zunehmend mit ihren eigenen Abgrenzungsregeln in Konflikt gerät.