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„Die COVID-19-Pandemie war eine Verschwörung“

20-08-2026, 11:12

von Thomas Oysmüller

Der wissenschaftliche Berater von Anthony Fauci bekennt sich der Verschwörung im Zusammenhang mit Covid schuldig. Der EU-Abgeordnete Gerald Hauser: „Es ist bestätigt: Die COVID-19-Pandemie war eine Verschwörung.“

TKP hat über den Fall David M. Morens berichtet. Der Berater von Anthony Fauci hat sich schuldig bekannt. Zumindest eine Ebene von Corona ist damit rechtlich gesehen eine Verschwörung gewesen. US-Behörden haben versucht, den Ursprung zu verschleiern (wobei auch manche glauben, dass dies ebenfalls Teil einer noch größeren Verschwörung ist.)

Der EU-Abgeordnete Gerald Hauser (FPÖ) in einer Presseaussendung:

„David M. Morens war während der COVID-19-Pandemie ein enger wissenschaftlicher Berater von Anthony Fauci. Am 18. August 2026 bekannte sich Morens vor einem US-Bundesgericht schuldig, an einer ‚Verschwörung zur Täuschung der US-Regierung und zur Umgehung bundesrechtlicher Vorschriften‘ im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie beteiligt gewesen zu sein“, berichtete der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser.

Hauser sieht darin seinen jahrelangen Kampf um die Aufklärung der Malversationen während der COVID-19-Pandemie voll bestätigt. „Der 18. August 2026 wird wohl als ein Schlüsseltag bei der Aufarbeitung der unfassbaren Vorgänge rund um die COVID-19-Pandemie in die Geschichte eingehen. Denn seit heute ist bestätigt, dass die COVID-19-Pandemie von Anfang an eine Verschwörung war. Wortwörtlich!“

„Morens bekannte sich unter anderem schuldig, staatliche Unterlagen verborgen und dafür sein privates E-Mail-Konto verwendet zu haben. Seine Kommunikation wurde dabei absichtlich außerhalb der offiziellen staatlichen Kommunikationswege geführt“, erklärte Hauser. „Mit anderen Worten: Es ging darum, staatliche Kommunikation und Unterlagen so zu verschleiern, dass sie nicht als offizielle Akten erfasst und damit öffentlichen Auskunftsanfragen zugänglich wurden. Besonders schwer wiegt der Vorwurf, dass Morens auch eine illegale Zuwendung annahm, um die These eines natürlichen Ursprungs von COVID-19 zu vertreten.“

Hauser meinte dazu: „Mich erinnert das frappierend an den Versuch der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, ihren privaten Kommunikationsverkehr im Zusammenhang mit der Beschaffung der COVID-19-Impfstoffe zu löschen beziehungsweise nicht offenzulegen.“

„Morens ist ein wichtiger Akteur im COVID-19-Komplex. Sein Schuldbekenntnis könnte daher ein erster wichtiger Schritt sein, um die politischen und institutionellen Verflechtungen rund um die Pandemie aufzuarbeiten. Quasi der erste Dominostein, der fällt“, führte Hauser aus und weiter: „Denn es war die mächtige EcoHealth Alliance unter ihrem damaligen Präsidenten Peter Daszak, die NIH/NIAID-Gelder für Forschung erhielt und einen Teil dieser Mittel an das Wuhan Institute of Virology weitergab, wo Fledermaus-Coronaviren untersucht wurden. Nach Beginn der Pandemie stoppte das NIH die Förderung. Morens räumte ein, mit diesem Mitverschwörer hinter den Kulissen zusammengearbeitet zu haben, unter anderem, um die Wiederaufnahme der gestrichenen EcoHealth-Förderung zu unterstützen. Fakten wurden damals vertuscht, Dokumente unterschlagen und die Öffentlichkeit angelogen, um den Laborursprung des COVID-19-Virus, der mittlerweile von den USA, China und Geheimdiensten nicht mehr bestritten wird, möglichst in Zweifel zu ziehen.“

Laut Hauser ist die gesamte Causa deshalb so explosiv, weil die EcoHealth Alliance über Jahre hinweg zentral in ein internationales Netzwerk aus wissenschaftlichen Institutionen, Universitäten, staatlichen Behörden, NGOs und Stiftungen eingebunden war. „Dazu gehören unter anderem das Wuhan Institute of Virology, die One Health-Initiative, die Gates Foundation, die Impfallianz GAVI, die EU und das WEF. Die EU-Kommission nannte die EcoHealth Alliance ausdrücklich im Zusammenhang.

Link zur Originalveröffentlichung.

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