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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Die Sonntagsrunde mit Burkhard Müller-Ullrich: CSD in Ceuta?
2-08-2026, 22:44
Die Journalistin Michèle Binswanger („Nebelspalter“, Zürich), der Redakteur Henning Hoffgaard („Junge Freiheit“, Berlin) und der Politikwissenschaftler Ralph Schöllhammer (Wien) diskutieren mit Burkhard Müller-Ullrich über den ebenso überraschenden wie wohlorganisierten Tagesausflug von 60.000 marokkanischen Migranten zum spanischen Zipfel Afrikas und die wilden Spekulationen, wer oder was dahintersteckt, über Vereinnahmung unkonventioneller Sexualität durch militante Queerpolitiker mit linksextremer Schlagseite, über Sinn und Unsinn einer Mindestquote bei der Wahl von Parlamentsabgeordneten sowie über die Verhinderung von freien Wahlen durch Wahlausschüsse in Deutschland.
Marcant lehnt Sellner-Angebot ab! - Günther stürzt ab -Berlin ertrinkt im Müll und CDU blinkt rechts
Während Politiker sich selbst dafür loben, die AfD „eingedämmt“ zu haben, versinken deutsche Städte im Müll und die Budgets ächzen unter den Migrationskosten.
WeiterlesenWer die Wahrheit nicht hören will, der muss sie mit großen Worten bekämpfen. Es geht aber um unsere Heimat Südtirol, deshalb können wir zu den Vorwürfen der Südtiroler Volkspartei gegen die Aussagen des SHB nicht schweigen, so Roland Lang, Obmann des Südtiroler Heimatbundes. So wie die SVP den Südtirolern vor Jahrzehnten das Bild der weltbesten Autonomie vorgaukelte, spricht sie jetzt bei der Autonomiereform großspurig von der „bedeutendsten Weiterentwicklung unseres Statuts seit Jahrzehnten“.
WeiterlesenDeutschland gibt jedes Jahr Milliarden für Familienpolitik aus – und trotzdem sitzen Kinder vor einem fast leeren Frühstückstisch, Eltern verlieren Arbeitszeit und Kitas schließen wegen Personalmangels früher. Warum konnte ein ärmerer Staat eine verlässliche Betreuung organisieren, während die heutige Bundesrepublik Familien mit Rechtsansprüchen, Wartelisten und Entschuldigungen abspeist?
WeiterlesenRedebeitrag von Dr. Anna Rathert (AfD) am 07.10.2026.
WeiterlesenMERAN – Am Sonntag, den 22. Februar 2026, findet in Meran die große Landesgedenkfeier zu Ehren unseres Freiheitshelden Andreas Hofer statt. Zu dieser traditionsreichen Feier sind neben den Schützen Tirols auch die Bevölkerung herzlich eingeladen.
WeiterlesenRUSSLAND bietet OSTDEUTSCHEN neue HEIMAT? OST-ABSPALTUNG! SCHLESIEN, POMMERN, KÖNIGSBERG kehren HEIM
Die russische Föderation hat den Mitteldeutschen ein brisantes Angebot gemacht!
WeiterlesenRedebeitrag von Stefan Keuter (AfD) am 09.09.2026.
WeiterlesenSachsen-Anhalt steht vor großen Herausforderungen – von steigenden Kosten über die Gesundheitsversorgung und Bildung bis hin zu Arbeitsplätzen und dem Rechtsruck.
WeiterlesenSechs Jahre nach Beginn der Corona-Pandemie analysiert der Journalist und Buchautor Volker Rekittke, welche Rolle Medien bei der gesellschaftlichen Spaltung gespielt haben und warum eine echte Aufarbeitung bis heute ausbleibt.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.