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Teil 6: Innere Sicherheit – Heute: Qualifikation statt Quote – auch bei der Polizei
6-08-2026, 22:16
von Christina Baum
Mit einem umfangreichen Regierungsprogramm sind wir bereit, Verantwortung für Sachsen-Anhalt zu übernehmen. Sicherheit ist kein privates Luxusgut, sondern die vornehmste Kernaufgabe eines funktionierenden Staates.
Die Gewährleistung der inneren Sicherheit ist der Hauptzweck des Staates – noch vor allen anderen sozialen Aufgaben. Doch wir erleben aktuell eine gefährliche Erosion: Während schwere Straftaten oft nicht mit der nötigen Konsequenz verfolgt werden, missbrauchen linke politische Kräfte den Staatsapparat zunehmend, um gegen missliebige Meinungsäußerungen vorzugehen. Diese einseitige Politisierung und die Instrumentalisierung der Polizei zur Unterdrückung berechtigter Bürgerproteste, wie der Corona-Proteste, haben zu einer tiefen Entfremdung geführt.
Die AfD Sachsen-Anhalt wird diese Fehlentwicklung stoppen. Wir bekennen uns zu einem starken Staat, der das Gewaltmonopol entschlossen ausübt und die Polizei wieder auf ihre eigentliche Aufgabe konzentriert: die Bekämpfung echter Verbrechen statt der Verfolgung regierungskritischer Bürger. Wir sorgen dafür, dass unsere Polizisten wieder als respektierte Freunde und Helfer für die Sicherheit aller Menschen in Sachsen-Anhalt einstehen können.
Um die Schlagkraft und Professionalität unserer Polizei zu sichern, muss jedoch auch die ideologische Einflussnahme auf die Personalpolitik beendet werden. Wahre Sicherheit lässt sich nicht durch politische Quoten, sondern nur durch höchste fachliche Kompetenz garantieren.
Deshalb fordern wir in unserem Wahlprogramm:
„Mittlerweile erwarten die Altparteien im Sinne der Genderideologie auch von der Polizei, dass sie den Frauenanteil erhöht und langfristig Geschlechterparität auf allen Feldern und insbesondere in den Führungsebenen erreicht. Da sich deutlich weniger Frauen als Männer bewerben, kann dieses Ziel nur erreicht werden, wenn man die Qualifikationskriterien für Frauen herabsetzt. Das schadet dem Polizeidienst und benachteiligt die männlichen Mitbewerber. Wir werden deshalb dafür sorgen, dass entsprechend dem Beamtengesetz die einzigen Kriterien für die Besetzung von Stellen Eignung, Leistung und Befähigung sind. Offene oder verdeckte Geschlechterquoten konterkarieren das Leistungsprinzip und sind abzulehnen.“
Wer sich für mehr Details interessiert, findet unser vollständiges Wahlprogramm hier: https://afd-regierungsprogramm.de/

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