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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Wirtschaft und Gesellschaft: Selbstbestimmt jetzt – Philipp Bagus im Gespräch mit Michael Esfeld
25-08-2026, 21:51
Der Wissenschaftsphilosoph Michael Esfeld gehört zu den profiliertesten Verteidigern von Freiheit und Selbstbestimmung im deutschsprachigen Raum. Ausgehend von seinem neuen Buch „Selbstbestimmt jetzt! Der Weg zur Gestaltung der Zukunft“ sprechen wir über die Krise der Aufklärung, den Unterschied zwischen Wissenschaft und Szientismus, Postmodernismus und Naturrecht. Wie können wir den Weg zurück zu einer selbstbestimmten und freien Gesellschaft finden?
Kritik am SPD-Wahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern, dem strategische Fehler und der Einsatz von Panikmache gegen die AfD vorgeworfen werden. Die Kernbotschaft der Kampagne habe CDU und SPD auf bloße „Anti-AfD“-Kräfte reduziert.
WeiterlesenDie Sicherheitskrise Berlins unter linker Führung, mit Verweis auf organisierte Kriminalität, professionelle Killer und unzureichende Polizeiressourcen. Der Aufstieg der Linkspartei an die Macht würde zu einem völligen Zusammenbruch der Sicherheit führen.
WeiterlesenIn der Redaktionssitzung zum 63. Magazin Info-DIREKT hat Chefredakteur Michael Scharfmüller zurecht betont, dass man Solidarität übt, wenn es notwendig ist und nicht erst dann, wenn einem selbst nichts mehr passieren kann. Deshalb will ich nach dem Sonntagsstück mit dem Titel "Hafttagebuch eines „Sächsischen Separatisten“ den Fall von Kurt Hättasch erneut beleuchten.
WeiterlesenKritik an der aktuellen Energie- und Klimapolitik der Bundesregierung. Die Energiewende sei ein Betrug, der durch hohe Treibstoff- und Lebensmittelpreise Armut verursache.
WeiterlesenDiese Woche bei Bolz und Mannhart: Hape Kerkeling soll als Experte bei der thüringischen Landtagsdebatte über AfD-Verbot sprechen...
WeiterlesenEs hat mich sehr gefreut, dass ich gestern bei dieser Abschlussveranstaltung als Gast und Rednerin dabei sein durfte.
WeiterlesenMit einer auffallend optimistischen Rede beendete Bundeskanzler Friedrich Merz die Kabinettsklausur in Neuhardenberg – nur zehn Tage vor der Schicksalswahl in Sachsen-Anhalt.
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex über das Auswandern aus Deutschland / der EU.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.