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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
(LU) "Die SPD wird nicht mehr rumheulen!" // Wahlkampfmanager der SPD lobt SPD-Wahlkampf.
24-09-2026, 12:59
Kritik am SPD-Wahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern, dem strategische Fehler und der Einsatz von Panikmache gegen die AfD vorgeworfen werden. Die Kernbotschaft der Kampagne habe CDU und SPD auf bloße „Anti-AfD“-Kräfte reduziert.
Warum bekommen die Menschen im Ausland mit, was hier in Deutschland geschieht, aber in Deutschland keiner was dazu sagt?
WeiterlesenDie Landesregierung kann keine belastbaren Angaben zur tatsächlichen Nutzung und Wirkung des europäischen Arbeitsmarkt-Netzwerks EURES in Schleswig-Holstein machen. Das geht aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage des SSW hervor. Weder liegen Zahlen zur Nutzung der Angebote vor noch können konkrete Vermittlungserfolge benannt werden.
WeiterlesenNALS – Bereits im vergangenen Jahr machten wir mit zwei Aktionen auf die Missstände und das Versagen der Landesregierung in Bezug auf das Ehrenamt aufmerksam. Bei der letzten Aktion forderten wir umgehendes Handeln sowie die Einführung des seit Langem versprochenen Landesregisters für ehrenamtlich tätige Vereine, da mit dem 1. Jänner 2026 das Vereinsgesetz des Dritten Sektors in Kraft trat.
Was für ein Wahlsonntag! In Mecklenburg-Vorpommern holte die AfD mit 38,2 Prozent klar den ersten Platz. In Berlin gewann die Linke mit 25,7 Prozent. In beiden Bundesländern verlor die CDU massiv. In Mecklenburg-Vorpommern flog sie mit ihrem historisch schlechtesten Ergebnis (4,9 Prozent) sogar aus dem Landtag.
WeiterlesenEine Enquetekommission des Deutschen Bundestages soll die Pandemiepolitik aufarbeiten.
WeiterlesenÜber seinen Befund zur Doktorarbeit der Berliner Justizsenatorin Felor Badenberg spricht der Plagiatsexperte Stefan Weber.
WeiterlesenDr. Bernd Baumann, Parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion, stellt mit weiteren Abgeordneten unsere Anträge und Initiativen für die aktuelle Sitzungswoche vor.
WeiterlesenDie aus dem TV-Auftritt bekannt gewordene "Wutärztin" BEA MERSCHER - die sich mit dem Kanzler bei RTL angelegt hat - ist meines Erachtens nach Teil einer größeren LINKEN KAMPAGNE der CDU, um für nach den Sachsen-Anhalt-Wahlen die Bevölkerung auf eine Koalition zwischen CDU und LINKEN vorzubereiten.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.