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Liebe Leserinnen und Leser,
Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
Mit Roland Tichy, Ralf Schuler, Ednan Aslan und Thomas Hartung
29-08-2026, 12:33
Die Kampagnenorganisation Campact setzt Werbekunden unter Druck, ihre Anzeigen auf den Youtube-Kanälen freier Medien zu stoppen. Roland Tichy zeigt die wirtschaftlichen Folgen und die politische Macht von Campact auf. Friedrich Merz ist aus der Sommerpause zurück, besucht ein Waldbrandgebiet und kündigt Maßnahmen gegen Hitze und Trockenheit an. Ob der Bundeskanzler jetzt zum Klimakanzler wird, analysiert Ralf Schuler, Politikchef von „Nius“. In Österreich gilt ab dem 1. September ein Kopftuchverbot für Schülerinnen unter 14 Jahren. Gleichzeitig steht die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich im Verdacht, Lehrerinnen ohne Kopftuch beruflich zu benachteiligen. Näheres berichtet Prof. Ednan Aslan. Thomas Hartung kommentiert die mangelhaften Deutschkenntnisse von Bewerbern bei der Berliner Polizei.
Zur Debatte in der gestrigen Ratsversammlung zur 30-Prozent-Quote für geförderten Wohnraum erklärt Ratsherr Marcel Schmidt, Vorsitzender der SSW-Ratsfraktion Kiel:
„Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum ist eines der größten sozialen Probleme in Kiel und dennoch vermittelt die Stadt den Eindruck, sich schleichend von ihrem eigenen Anspruch zu verabschieden. Wir konnten erreichen, dass die Aufweichung der 30-Prozent-Quote für geförderten Wohnraum vertagt wurde und wir nun etwas Zeit für die Entwicklung einer besseren Lösung gewonnen haben. Die ursprüngliche Vorlage wäre ein fatales Signal gewesen und hätte die Botschaft transportieren können, dass sozialer Wohnungsbau in Kiel faktisch aufgegeben wird.
Um 22.15 Uhr stellt sich MERZ in einem Format "Bürger vs. Kanzler" den Fragen von enttäuschten Bürgern. Die ersten Ausschnitte lassen vermuten: Es wird hitzig!
WeiterlesenKaum eine Partei hat ihre politische Identität so stark mit Frieden und Verständigung verbunden wie die SPD. Gleichzeitig steht die Partei heute für eine Sicherheitspolitik, in der Abschreckung, Bündnisverpflichtungen und militärische Handlungsfähigkeit eine immer größere Rolle spielen. Die zentrale Frage bleibt deshalb: Ist die heutige Sicherheitspolitik der SPD noch eine Fortsetzung ihrer traditionellen Friedenspolitik – oder ein grundlegender Wandel ihres politischen Selbstverständnisses?
WeiterlesenAfD und CDU liefern sich ein Battle um die Krone in Sachsen-Anhalt.
WeiterlesenMit einem umfangreichen Regierungsprogramm sind wir bereit, Verantwortung für Sachsen-Anhalt zu übernehmen. Und deshalb gilt für uns: Intakte Straßen statt Schlaglochpisten – wir beenden die klimapolitisch motivierte Vernachlässigung unserer Infrastruktur.
WeiterlesenWo die AfD regiere, da werde bald niemand mehr investieren, sagte der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz sinngemäß.
WeiterlesenNur zwei Tage nach dieser Wahl ließ sich CDU-Ministerpräsident Sven Schulze zum Fraktionschef seiner Partei wählen. Rechtsanwalt Dr. Ulrich Vosgerau erklärt, warum dies verfassungsrechtlich problematisch ist.
WeiterlesenKrise im Ausländeramt: Innenansichten einer Behörde und gesellschaftliche Realitäten
Wie könnte Europa der Ukraine helfen, noch mehr russische Soldaten zu töten? Dies fragte der deutsche Journalist Michael Martens den ukrainischen Präsidenten Selenski öffentlich.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.