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Bremst ein AfD-Wahlerfolg die Investitionen von Wirtschaftsunternehmen?
12-09-2026, 09:34
Wo die AfD regiere, da werde bald niemand mehr investieren, sagte der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz sinngemäß. Wirtschaftsjournalist Oliver Stock zeigt auf, weshalb diese Behauptung sehr zweifelhaft ist.
Die Brandmauer ist gefallen: Wie Deutschland in eine Kriegswirtschaft abrutscht, um die Macht zu retten.
WeiterlesenWaldemar „Waldi“ Hartmann und Gunnar Schupelius rechnen mit der Woche ab – plus Schupelius’ „Ärger der Woche“ und Waldis „Eigentor der Woche“.
WeiterlesenKritik an einem Regierungsentwurf, der die Landwirte von der Bürokratie entlasten soll. Während der Gesetzentwurf kleine landwirtschaftliche Betriebe unter 30 Hektar von bestimmten Kontrollen ausnimmt, ist die finanzielle Entlastung vernachlässigbar.
WeiterlesenZwei deutsche Kriegsschiffe liegen seit Wochen vor der Küste Dschibutis auf Abruf: das Minenjagdboot „Fulda“ und der Versorger „Mosel“, rund 140 Soldatinnen und Soldaten an Bord, bereit für einen möglichen Einsatz in der Straße von Hormus. German-Foreign-Policy berichtet nun, dass genau diese Präsenz Deutschland in eine neue Eskalation des Kriegs gegen den Iran hineinziehen könnte. Wir gehen der Frage nach, was das bedeutet.
WeiterlesenPeter Weber im Interview mit Thomas Jahn, Jurist.
WeiterlesenDeutschlands Kanzler Merz: Wir können die außergewöhnlich hohen Fehlzeiten in unseren Unternehmen nicht länger hinnehmen. Wir schließen die Krankschreibung per Telefon ab und führen die Pflicht zur Vorlage eines ärztlichen Attests bereits ab dem ersten Tag der Krankheit ein. Wir wissen, dass dies eine harte Entscheidung ist. Aber wir können uns diesen Wettbewerbsnachteil durch langwierige Arbeitsausfälle nicht länger leisten. Endlich wissen wir also, wer an der Wirtschaftsmisere schuld hat!
WeiterlesenIn diesem Video spricht Alex mit Thomas Kemmerich.
WeiterlesenPeter Weber im Gespräch mit Jörg Urban, MdL, AfD Sachsen
WeiterlesenBundeskanzler Friedrich Merz sorgt vier Tage vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt für Zündstoff.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.