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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
Wir laden alle ein, die mit Sachlichkeit, Verantwortungsbewusstsein und eigenen Ideen zur Gestaltung der Zukunft unseres Landes beitragen möchten.
(LU) "AfD will die Demokratie abschaffen!" // NZZ-Reporter fragt nach und dann wirds peinlich.
9-09-2026, 20:44
Waldemar „Waldi“ Hartmann und Gunnar Schupelius rechnen mit der Woche ab – plus Schupelius’ „Ärger der Woche“ und Waldis „Eigentor der Woche“.
WeiterlesenDie CDU befindet sich in einer Krise – vielleicht sogar in der größten Krise ihrer bisherigen Geschichte: verlorene Wahlen, sinkende Werte in den Umfragen, und ein CDU-Bundeskanzler, der innerhalb der Bevölkerung enorm unbeliebt ist.
WeiterlesenEuropa steuert sehenden Auges in den Abgrund. Während die Wirtschaft kollabiert, die Bevölkerung zunehmend gegen Krieg ist und junge Menschen massenhaft das Weite suchen, treiben ungewählte Bürokraten in Brüssel und nationale Politiker die Eskalation gegen Russland systematisch voran.
WeiterlesenBärbel Bas tritt zurück — aber nicht wegen der Tragödie, sondern weil sie zwei Jahre lang keinen Gesetzentwurf geliefert hat. Wer ist hier eigentlich „unmenschlich“?
WeiterlesenWie stabil ist die Bundesregierung wirklich vor den anstehenden Landtagswahlen im Osten?
WeiterlesenEs besteht kaum ein Zweifel daran, dass die europäischen Volkswirtschaften bewusst und gezielt zerstört werden.
WeiterlesenDer Diesel in Deutschland rast auf die 2,50 € zu — und die 3 € sind keine Frage des „ob“, sondern nur des „wann“. Und das ist längst nicht nur eine Zahl an der Zapfsäule: Teurer Treibstoff zieht die Logistik nach oben und mit ihr Lebensmittel, Wohnungsreparaturen, Handwerkerleistungen und alles, was im Regal landet.
WeiterlesenHessencamp gegen Holoch: Der Kampf um Bildung und die Zukunft Deutschlands
WeiterlesenÜber den Kampf gegen die Meinungsfreiheit hat sich AUF1-Nachrichtenleiter Martin Müller-Mertens am Rande des AfD-Demokratiekongresses im Deutschen Bundestag mit dem unabhängigen Journalisten Patrik Baab unterhalten. Er hat im Ukraine-Krieg auf beiden Seiten recherchiert.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.