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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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(LU) "Die sagen zum Beispiel Ausländer sind weniger wert als Deutsche!" // Video nicht auffindbar.
14-09-2026, 11:12
In diesem Video zerlegt der Autor sarkastisch, wie die Tagesschau in einfacher Sprache auf primitive AfD-Klischees reduziert wird – und warum die CDU die Hälfte ihrer Stimmen verliert, ihre Führung aber immer noch nicht begreift, dass sie verloren hat. Ein eigener Block widmet sich dem Kanzler, der das „Reform" nennt, was Experten und selbst Parteikollegen als versteckte Steuererhöhung sehen.
Am Sonntagabend um 18.01 Uhr, wenn in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin die Wahllokale schließen, entscheidet sich, ob der Bundeskanzler Friedrich Merz noch kämpft – oder ob er stürzt. Die Ausgangslage ist brisant: In Mecklenburg-Vorpommern kämpft die CDU laut aktueller ZDF-Umfrage bei nur sechs Prozent ums nackte Überleben im Landtag. Gleichzeitig zieht die SPD von Manuela Schwesig an der AfD vorbei.
WeiterlesenDer Terroranschlag auf den Berliner CSD wirft erneut die Frage auf, wie wir vor radikalisierten Islamisten geschützt werden können. Wolfgang Büscher vom Kinderhilfswerk Die Arche analysiert das strukturelle Problem Desintegration.
WeiterlesenIn der Lausitz steht jetzt die größte Windkraftanlage der Welt. Rainer Ebeling von der Bürgerinitiative Vernunftkraft sieht darin keinen positiven Impuls.
Weiterlesen„Tyrannei der Postmoderne. Eine Tragödie“, so heißt das aktuelle Buch von Dr. Christian Zeller. Darin analysiert er die Ursachen von Wokeness und Cancel-Culture.
WeiterlesenIn der neuen Folge von Hyperpolitik analysiert Ines Schwerdtner die politische Lage nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, die Krise der Bundesregierung und den Aufstieg der AfD.
WeiterlesenWaldemar „Waldi“ Hartmann und Gunnar Schupelius rechnen mit der Woche ab – plus Schupelius’ „Ärger der Woche“ und Waldis „Eigentor der Woche“.
Weiterlesen„Warum soll sich jemand für den Schuldienst interessieren, wenn er oder sie nur von frustrierenden und negativen Erfahrungen hört? Ohne ein vernünftiges Mentoren-System gräbt sich das Ministerium das Wasser für die eigene Kampagne ab: nämlich die Schulen für motivierte Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger attraktiv zu machen.“
WeiterlesenDie Linke erkennt das Grundgesetz als legitime Grundlage von Demokratie und Rechtsstaat an, hält die Verfassungsfrage jedoch nicht für abgeschlossen. Sie fordert die Umsetzung von Artikel 146 und eine Volksabstimmung über eine neue Verfassung. Die Grundprinzipien des heutigen Rechtsstaats sollen erhalten bleiben – aber erst durch die ausdrückliche Zustimmung des Volkes endgültige Legitimation erhalten. Besonderes Gewicht misst die Partei dabei Ostdeutschland zu, dessen Bürger über eine gemeinsame Verfassung nie abstimmen konnten.
WeiterlesenIn Sachsen-Anhalt zeichnet sich wenige Wochen vor der Landtagswahl ein politisch heikler Machtkampf ab.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.