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Islamismus die gefährliche Unterwanderung

18-09-2026, 13:47

Zwei Tage vor den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern geht es um die „schleichende Landnahme“: islamistische Demonstrationen, das Islamische Zentrum Hamburg mit Steuervorteilen und Politiker, die lieber wegsehen.

Der Bundestagsabgeordnete Alexander Wolf (CDU, Hamburg) spricht von systematischer Verharmlosung: Der Hamburger Verfassungsschutz zähle knapp 1900 Islamisten, davon 1610 gewaltbereit — offiziell gelte aber der Rechtsextremismus als größte Gefahr. Das Islamische Zentrum des Iran sei jahrzehntelang als extremistisch eingestuft worden und habe zugleich Steuervorteile erhalten. Demonstrationen unter grüner Fahne nennt er „Landnahme“.

Ein Kanzlerwechsel werde es seiner Einschätzung nach nicht geben, und vorgezogene Neuwahlen mieden die Altparteien aus Angst um ihre Mandate. Die Wirtschaftskrise verbindet er mit der Energiepolitik und dem Atomausstieg — für ihn grenzt das an „Sabotage“. Zugleich betont er: Patriotismus sei kein Nationalismus, und das Problem seien nicht Migranten, sondern diejenigen, die sich nicht integrieren wollen.

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