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Patria Germania steht für einen verantwortungsvollen Patriotismus, der Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und demokratische Ordnung miteinander verbindet. Wir sind überzeugt: Eine lebendige Demokratie braucht offene Debatten, kritisches Denken und den Mut, auch schwierige Fragen anzusprechen.
Wir analysieren politische Entwicklungen, hinterfragen Entscheidungen und widmen uns Themen, die in der öffentlichen Diskussion häufig zu wenig Raum erhalten. Gemeinsam mit unseren Lesern suchen wir nach Antworten für eine starke, freiheitliche und demokratische Gesellschaft.
Patria Germania versteht sich als Plattform für Menschen, die Verantwortung übernehmen, über die Zukunft unseres Landes nachdenken und sich mit eigenen Ideen an der gesellschaftlichen Debatte beteiligen möchten. Wir freuen uns über Beiträge von Autoren, die nicht nur kritisieren, sondern auch nach Lösungen suchen und sich für die Zukunft unserer Heimat engagieren.
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Dr. Bernd Baumann warnt vor den Linken! - Interview
23-09-2026, 12:24
Nach der Berlin-Wahl sorgen die Wahlparty der Linken und die bekannt gewordenen Kontakte rund um Clan-Mitglieder für Diskussionen. Auch Antisemitismusvorwürfe und die Anwesenheit von islamistischen Terror-Unterstützern stehen im Fokus.Was bedeuten diese Vorgänge für die politische Debatte? Welche Konsequenzen fordert die AfD-Fraktion? Und wie geht es eigentlich mit Merz und der CDU weiter? Dazu im Interview mit dem Ersten Parlamentarischen Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Dr. Bernd Baumann.
Während in Deutschland die PLEITEWELLE inzwischen sogar nicht mal vor dem berühmt-berüchtigten Lokal PONY auf Sylt Halt macht, in dem die "Reichen und Schönen" vor Jahren DÖP-DÖDÖ-DÖP gegrölt haben, BLAMIEREN Jens Spahn und Philipp AMTHOR die CDU noch weiter mit ihrem UNMÖGLICHEN Benehmen - und reißen damit sich und die eigene Partei noch weiter in den bevorstehenden Abgrund.
WeiterlesenTanken, heizen, einkaufen, wohnen: Alles wird teurer, teurer und nochmals teurer. In Deutschland gibt es ein neues Angstwort, und es lautet Lebenshaltungskosten.
WeiterlesenRaubzug des Unrechtsregimes? Abgeordneter ausgeschlossen.
WeiterlesenFriedrich Merz traf sich am Mittwoch in Berlin wieder die Spitzen der Wirtschaftsinitiative „Made for Germany“, ein Jahr nach dem Start. Damals standen 631 Milliarden Euro im Raum, 61 Unternehmen machten mit, und Merz verkündete: „Deutschland ist zurück.“
WeiterlesenKritik an einer geplanten Geheimdienstreform als „Staat als Verbrecher“, der eine „Herrschaft des Unrechts“ ermöglicht. Der Verfassungsschutz werde heimlich gegen Artikel 13 GG (Unverletzlichkeit der Wohnung) verstoßen, Daten auf Laptops fälschen und Dateien über Minderjährige anlegen.
WeiterlesenDie CDU/CSU stellt Migration als solche längst nicht mehr grundsätzlich infrage. Sie will sie begrenzen, ordnen und besser kontrollieren – akzeptiert aber zugleich, dass Deutschland dauerhaft Einwanderungsland bleibt und aufgrund seiner demografischen Entwicklung auf Zuwanderung angewiesen ist. Damit versucht die Union, die Folgen einer Entwicklung zu korrigieren, die sie selbst über viele Jahre politisch mitgestaltet hat. Die entscheidende Frage bleibt deshalb offen: Kann man Masseneinwanderung politisch begrenzen, wenn man zugleich ihre dauerhafte Notwendigkeit zum Ausgangspunkt der eigenen Politik macht?
WeiterlesenKritik an der aktuellen Energie- und Klimapolitik der Bundesregierung. Die Energiewende sei ein Betrug, der durch hohe Treibstoff- und Lebensmittelpreise Armut verursache.
WeiterlesenKritik an der Energiewende in Deutschland. Verlust von Arbeitsplätzen. Netzinstabilität. Abhängigkeit von volatilen erneuerbaren Energien. Zufälliges Wetter verursacht Stromausfälle und erzwingt teure Importe von den Nachbarn.
WeiterlesenDie AfD-Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel und Tino Chrupalla zu politischen Themen der aktuellen Plenarwoche und zur allgemeinen Lage in Deutschland.
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Braucht Deutschland eine nationale Befreiungsbewegung? Teil 6 untersucht die These, die Bundesrepublik sei bis heute nicht vollständig souverän, und stellt die „Bürgerbewegung für Recht und Freiheit e. V.“ Im Mittelpunkt stehen die Nachkriegsordnung, das Grundgesetz und die Frage, ob sich aus den angeführten völkerrechtlichen Argumenten ein anerkannter Status bei den Vereinten Nationen ableiten lässt.
Was ist eine nationale Befreiungsbewegung, und wer entscheidet über ihre Legitimität? Im Nahostkonflikt berufen sich sowohl der Zionismus als auch die PLO auf das Recht auf Selbstbestimmung. Teil 5 untersucht, wie unterschiedlich Befreiungsansprüche begründet werden und welche Rolle dabei politische Interessen und internationale Anerkennung spielen.
Von Südafrika und Namibia über die Westsahara bis nach Vietnam und Nicaragua: Befreiungsbewegungen kämpften gegen Kolonialherrschaft, Apartheid und politische Unterdrückung. Teil 4 zeigt, wie unterschiedlich ihre Ziele, Strategien und internationale Anerkennung waren – und warum ihr Status bis heute umstritten sein kann.